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au'eïles appliquent est, au fond, en majeure partie purement anglais.

Qu'on compare sur cette aermere poiuvuuunt. w *~ j r--

dence des prises anglaise, ce que nous venons d'exposer au § 57 (influence prépondérante des décisions précédentes de la jurisprudence britannique).

(3) Ainsi malgré toutes les assertions solennelles des cours anglaises sur'l'autorité inviolable du droit des gens, la sobre vénte témoigne de la partialité, a peine voüée, de la jurisprudence nationale tant en Grande-Bretagne qu'ailleurs.

a) La doctrine allemande.

$ Le point de vue de la juridiction allemande sur sa fonction en 'général se révèle avec une parfaite netteté dans diverses décisions, aont nous citons de préférence celles du tribunal de première instance de Hambourg relatives aux vapeurs néerlandais : Batavier V (115)

et Zaanstroom (n6) : ,

Ein Teü der Reklamanten hat in der mündhchen Verhandhing der Ansicht Ausdruck gegeben, das Prisengericht habe internationalesnicht

iSSL Recht aSwenden, ^^^^f^^^Si Prisenordnung vom i3. September 1909, da diese den Charakter aner Rechtsverordnung nicht habe. - Dem ist nicht beizutreten -De Prisengerichte sind nationale Gerichte. Sie smd von ihrem Staate ehïïSS um festzustellen, ob dessen den Seekrieg führende Organe diefeS Normen, an die sie sich nach ihren Instruktionen halten sSn beobachtet haben oder nicht, und um die hiernach gebotenen Folgemngen auszusprechen. Aus dieser ihrer Zweckbestimmung ergibt sich daï sie nach dem von ihrem Staate gesetzten Rechte zu urteilen naL gldchviel ob es mit bestenenden völkerrechthchen Satzen überdnstimmt, oder nicht. Ob dies der FaU ist, hierüber zu urteden, ist nicht Sache des Prisengerichts, sondern des taie^ihrenden Staatej der allein den anderen Staaten hierfür verantworthch ist Die in_ der alteren Literatur steüenweise vertretene Auffassung, dass die Prisen gerichte internationales Recht anzuwenden haften, auch dann wemLes nicht Bestandteil ihres nationalen Rechtes geworden sei, ist also grundsaïlich Szulehnen .. - Sie würde sich auch praktisch gar mcht durch-

.£?l£S^Sm der Inhalt ^^^f^f^^^S len Fallen unsicher und nicht feststellbar. Sofern dies mcht der b au, SnnT sie infolge des Verhaltens. beteihgter ^^t^^ die Veranderung ihrer tatsachhchen Voraussetzungen ihre^ Anwend barkeit verloren haben. Es kann z.B. einem kriegfuhrenden Te^e fessen Gegner ein völkerrechtiiches Abkommen, sei es aus^ucMlch Kriegsfall getroffen, gebrochen hat, nicht zugemutet werden sich daran zu halten und seinen Prisengerichten dessen weitere Geltung vorzu

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