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§ 463.

Inhalt ungewiss, ob der darin zunachst genannte Empfanger derjenige sein wird, der beim Ende des Transports die Ware zu empfangen hat. Diese Ungewissheit ist es aber, die auch in anderen Fallen für die Rechtsvermutung des Prisenrechts ausschlaggebend ist. Es verhalt sich daher bei den hier in Frage stehenden Konnossementen nicht wesentlich anders als bei den reinen Order konnossementen."

Les deux tribunaux allemands de première instance avaient été divisés sur le point en question : tandis que le tribunal de Hambourg, dans sa décision Superb, avait attribué a la clause „an Order" un sens restrebit, le tribunal de Kiel 1'avait interprétée dans le même sens que la Cour de Berlin. Von sur cette différence d'opinion le jugement Embla (245).

Dans le même sens : Marietta di Giorgio (979) ; Victoria

(1078) ; pomona (978) ; johanna (1094).

Dans 1'affaire du vapeur néerlandais Johanna, les connaissements portaient: „tü The Netherlands Oversea Trust eller Order", dans les trois autres affaires, a des compagnies ou personnes dénommées „or to his or their assigns". En cause du vapeur norvégien Marietta di Giorgio les réclamants ont taché vainement de démontrer que d'après le droit anglais — et en cause du vapeur suédois Victoria, d'après le droit suédois — pareils connaissements ne sont pas considérés comme connaissements a ordre proprement dits. Les passages cités ci-après démontrent que la juridiction allemande ne se ref use nullement a examiner la portée desdites clauses sous 1'empne de droits étrangers.

Marietta di Giorgio (979): „Das Konnossement über die Ladung des Schiffes lautete auf die A. S. Norske Saltkompagni „or to their Assigns". Die Reklamanten meinen, dass nach englischem Rechte der Gebrauch des Ausdrucks order im Konnossement unerlasslich sei, um es „negotiabel" zu machen. Das ist nicht richtig. AUerdings würde, wenn auch kein Grund vorliegt, auf das gegenwSrtige Konnossement das englische Recht auszuwenden, doch für seine Auslegung, weü es in englischer Sprache abgefasst wird, die englische Rechtsauffassung bedeutsam sein. Auch ist zuzugeben, dass wenn Scrutton (Charterparties and Büls of Ladung) an der Stelle, auf welche die Reklamanten verweisen, sagt, das Konnossement müsse, um negotiabel zu sein lauten „to order" oder „to order or assigns", das so klingt als sei der Gebrauch des Wortes „order" notwendig. Indessen ware das ein Formalismus, der gerade englischer Art und Auffassung gegenüber von vornherein wenig wahrscbéinüch ist. Aus den weiteren Aiüührungen Scruttons geht auch hervor, dass er selbst es gar nicht so memt. In case 6 auf Seite 161 berichtet er ganz unbefangen über einen Rechtsfall, in welchem das auf or assigns gestellte Konnossement als negotiables Papier behandelt wbd, als sei

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