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De candidatuur-Hohenzollern

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„Nicht ohne tiefe Bewegung habe ich Deinen Brief vom 19. d.M. gelesen. Du hast einen Entschlusz gefaszt, den du früher, nach meiner Überzeugung, vollbewuszt mit Recht zurückgewiesen hattest. Bei meinem damaligen Ausspruch, dasz ich niemand meines Hohenzollerischen Hauses zu einem so groszen Wagnis zureden oder befehligen könnte, wenn mir nicht eine innere Überzeugung, eine Vokation zugetragen würde, verharre ich auch heute noch; Dein Brief zeigt mir nunmehr, dasz Du nach reiflicher Überlegung diese Vokation erkannt hast und dem Andrangen, jene Krone anzunehmen, nicht langer Widerstand entgegensetzen zu können vermeinst. Demnach musz ich jenem meinem Ausspruch gemasz mein Einversta"ndnis, wenn gleich mit schwerem, sehr schwerem Herzen geben. Die Zukunft allein kann uns belehren, ob wir Gottes Willen getan haben. Möge das der Fall sein, dann werden wir dereinst, vielleicht lange, nachdem ich nicht mehr bin, die dann an meiner jetzigen Stelle stehen werden, die Stunde segnen, die den gewagten Entschlusz reifen liesz. Wenn das Ergebnis in Madrid ein günstiges wird, dann ziehe mit Gott, wohin Dein Schicksal Dich zu ziehen scheint. Meine Gebete werden Dich und die Deinigen begleiten." 1)

En aan den vader van Leopold schreef hij: „Ich habe die Einwilligung Deinem Sohne mit schwerem Herzen gegeben, denn meine Ansicht ist seit Anfang bis heute dieselbe, dasz ich nur mit Widerstreben ein Mitglied des Hohenzollernhauses eine Chance laufen sehe, die nach menschlicher Berechnung nicht zum Segen derselben ausschlagen kann. Main Ausspruch, nur einwilligen zu können, wenn einer deiner Söhne den inneren Beruf in sich fühlte,

i) Fester: Briefe No. 231.