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zum violïen Versta-ndnis der Gegenwart." So wird unsere Abhandlumg von vielen froh aufgegriffen - werden, die im Dienste der nationalen Verteidjgung stehen und die duren das Studium der Kriegsgesehjchte sich ein vertieftes Verstandnis für die Bedeutung moderner Heereseinrichtungen zu verschaffen wünschen.

Die Anregung zu der vorliegendten Arbeit erhielt ich von Hemn Qeheimrat Del'brück, in dessen Kolleg und Seminar meim schon seit der Dienstzeit lebendiges Interesse für das Studium der Kriegsgeschïchlte vertieft wurde. Im III. Bande seiner „Geschichte der Kriegskunst" fand ich die -nötigen Richtlinien für meine Forschungen. Auch für manche persönuchen Anregungen und Ratschlage bin ich ihm zu groBem Dank verpflidhtet. Manche Unterstützung verdanke ich auch Herrn Privatdozent Dr. Hobohm, dessen für die Kenntnis des Heerwesens der Renaissance grundlegendes Werk: „Machiavellis Renaissance der Kriegskunst" leider erst hach Fertigstellung dieser Arbeit in meine Hande kam. Für den zweiten Teild es Buches war es mir nOch möglich, seine Ergebnisse zu berücksichtigen. Bei meinen Forschungen über idie Bedeutung des Namens Landsknecht erhielt ich manche wertvolle Ainregung von Herrn Professor Rödiger; auch ihm sei an dieser Stelle mein verbindlichster Dank ausgesprochen.

Dankbar gedenke ich auch des Entgegenkommens, das ich im „Historischen Archiv" zu Cöln und im Stadtarchiv zu Ulm fand. Im besömderen möchte ich Herrn Professor Dr. Kaussen danken, der meine Forschungen im Cölner Archiv freundlichist förderte. Herrn Staatsarchivar Dr. Fr. Hegi

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