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Das Jaiminīya-Brāhmana in Auswahl

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DAS JAIMINIYA-BRAHMANA IN AÜSWAHL (§ 101—105)

') Ich kenne ausser Jaim. br. (vgl. noch oben n°. 25 und unten n°. 106) nur zwei Stellen, wo Ahnliches über diese Einteilung des Viehs zu finden ist; Panc. br. VII. 9. 6, wo die rathantara- und brhat-tiere bloss erwahnt werden, und Panc. br. X. 2. 5—6:

trivrc ca trinavas ca ralhanlarau; tav ajas casoas canvasrjyelamf tasmat tau rathanliram praclnam pradhünutah; pancadasas caikavimsas ca barhalau; tau gaus cavis canvasrjystam; tasmat tau barhalam pracmam bhaskurutalj. In bhaskaroti ist wohl unser bhalf (s. im Verfolg) enthalten. Die Pancavimsa-stelle zu übersetzen wage ich nicht. ") Wie ist dieser Passus zu verstehen?

") Man behalte im Auge, das Rathantara die Erde, Brhat der Himmel ist. 10) D. h. „ohne Wiederholung?" anders also als z. B. der Esel. ") Sodass er beide bekommt oder behalt.

105. Der Umfang des Prastava bei.Ra than tara und Brhat.

arunim ha yantam udïcyah pariprajiyhyur1): aruna arune, kiyata brhadrathantare prajah prajanayalah, Myata devayaéasam önaéate Ui; tat dha na pratyuvaca; vedaham etad yan me brahma lipsadhve 2); tad3) v evaham yusmaham na vahsyamlti; tam u hantevasina iksam cakrire: 'medhayedam ittham pratyavocad, anavagatam 4) aha 4) svid asyabhüd; dhantainam prcchama iti; tam hocur: yat pratyavaksyah, katham pratyavaksya iti; sa hovaca.- yad astaksarena prathamasya rcah prastauty, astaéaphams tena paéün prajanayato; yad dvy'aksarenottarayor, doipadas tena; nidhanenaiva devayaéasam anaêate iti pratyavaksyam yat pratyavaksyam iti. (I. 296)

Als Ar uni fortgehen wollte, kamen die Nördlichen von allen Seiten auf ihn zu gelaufen (mit der Frage): „Aruni, Aruni, durch welche Macht erzeugen Rathantara und Brhat die Geschöpfe?" Durch welche haben sie den Ruhm der Götter inne?" Er beantwortete ihre Frage nicht, (sondern sagte): „Ich weiss, dass ihr meine göttliche Kenntnis zu erstreben sucht; dies werde ich e u c h aber nicht sagen". Seine in seiner Wohnung .weilenden Schüler dachten über ihu: „Durch Mangel an Einsicht hat er dies so geantwortet; er%hat es eben nicht • gewusst. Wohlan, wir Wollen ihn fragen". Da sagten sie zu ihm: „Wenn du geantwortet hattest, wie würdest du geantwortet haben ?" Er sagte i „ Dadurch dass er (d. h. der Sanger) die acht Silben der ersten Strophe als Prastava' verwendet, erzeugen die beiden die achthufigen Tiere. Dadurch dass er vom zweiten und dritten Verse zwei Silben als Prastava nimmt, (erzeugen sie) die zweifüssigen (Wesen). Durch das Schlussstück 'haben die beiden den Ruhm der Götter inne;- so würde ich geantwortet haben, wenn ich geantwortet hatte".

Vgl. Panc. br. VII. 7. 1—2 und oben, n°. 31.

') parivrjighnyur. "VieUeicht ist die Porm von dem von Pischel (KZ. XLI, S. 179) behandelteü Wurzel gh* (= ga) herzuleiteu.