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Sur quelques insectes de l'Aquitanien de Rott, Sept Montagnes (Prusse rhénane)

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BIS ZUM JAHRE 1857.

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A.D. ,

NW—SO gerichtete Bewegung von 5 Minuten Dauer übergingen. Bereits beim ersten Stoss wurde der grösste Teil der Wohnungen auf Banda Neira in einen Schutthaufen '. verwandelt, aber auch die stehen gebliebenen waren infolge der zahlreichen Risse unbewohnbar geworden. Ein Teil- des Papenberges, auf dem sich die Signalstation befand, stürzte ab. Langs des Strandes entstanden im Boden zahlreiche Spalten. Ahnliche Verwüstungen wurden auch auf Lonthor [Gross-Banda] angerichtet.

Kaum war das Erdreich wahrend einer Viertelstunde zur Ruhe gekommen, als Flutwellen hereinbrachen. Die Bucht lief rasch voll Wasser, um sich ebenso schnell wieder zu leeren, so dass sie zuweilen nur noch einem schmalen Flusse glich. Um 10 Uhr nahmen die Fluten an Gewalt zu und wurden Banda Neira sowie Lonthor dreimal von Sturzseen überschüttet, die im Zonnegat und in der Meerenge von Lonthor entstanden waren. Sie erreichten den Hügel, auf dem das Fort Belgica auf Banda Neira erbaut ist, und auf Lonthor den Fuss des Gebirges. Der Unterschied zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wasserstande betrug 26 rh. Fuss [8,16 m]. An der Nordküste von Banda Neira sowie an der Südküste von Lonthor traten keinerlei Störungen des Meeresspiegels zutage. Wahrend des Bebens hörte man ein dem Kanonendonner ahnliches Getöse. Im Laufe des Tages folgten auf Banda Neira noch 9 weitere Stösse, von denen der erste sowie der fünfte ziemlich heftig waren. 1852, November 26. Auf den Insein Rosengain und Pulu Ai ausserte sich das Beben ebenfalls in heftiger Weise. Auf dem letztgenannten Eiland erreichte die Flutwelle nur wenige Fuss über dem gewöhnlichen Flutstande. Der die gleichnamige Insel bildende Gunung Api zeigte nicht die geringsten Ausserungen vulkanischer Tatigkeit. *)

*) L.' van Vi.iet. Proeve van de beantwoording der vraag. Amsterdam 1853,

P- 24—27. — Aard- en zeebevingen in den Molukschen Archipel omen nabij de Bandaeilanden. Verhandelingen en berigten betrekkelijk het Zeewezen. Amsterdam 1853, 2d° afd., p. 257—274. — Aardbeving in de Molukken op het einde van 1852 en in de eerste maanden van 1853. Natuurk. Tijdschr. Ned. Indië 4. Batavia 1853, p. 201 — 202. — Fragment uit een reisverhaal. Tijdschrift voor Ned. Indië. 1856. 1, p. 404. — Aanteekeningen en invallen op een togt van Amboina naar Java. Biang-Lala 3. 2. Ba' tavia 1854, p. 66—67.. — Ida Pfeiffkr. Meine zweite Weltreise 2. Wien 1856, p. 145—146. — Jur.ius Kogel. Notizen über nnterirdische Donner und ein Seebeben auf den Banda-Inseln. Das Ansland 29. Stuttgart—Augsburg 1856, 932—933.