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Rente in den kostprijs

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hinaus ist persönlicher Unternehmergewinn varhanden".

Leitner wil dus de „übliche Zinsfusz" in rekening brengen. Hiertegen zijn de zelfde opmerkingen te maken als die, welke wij bij Prof. Blum gegeven hebben.

Op hetzelfde standpunt als Leitner staat ook Schulte J): „Für den subjektiven Unternehmerstandpunkt, aber auch nur für diesen, ist es richtig. eine landesübliche Verzinsung des investierten Kapitals zu den Betriebsausgaben zu rechnen, wahrend, rein objektiv betrachtet, jede Verzinsung des investierten Kapitals zum Gewinn gehort".

Ook Von Wieser zegt in den zelfden geest a): „Der Zinsfusz bezeichnet für das Kostenkapital die Linie des anderweitig erreichbaren Kostennutzens, und der praktische Geschaltsmann erfüllt demzufolge das Gesetz des Grenznutzens, wenn er von seinem Kapital den Zins nach dem bestehenden Zinfusz fordert".

Nicklisch staat ook al op dit standpunt 3) : .Der landesübliche Zinsfusz istanzuwenden, zwar mangels eines besser geeigneten".

Hiermee erkent Nicklisch dus, dat de „landes-

1) A Schulte : Die Selbstkostenberechnung in einem Elektrizi«towerk-Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forechung, Leipsig,

Jahrgang IV, bl. 335- JLJ u n.

2) Fr. von Wieser: Theorie der Gesellschafthchen Wtrtscbaft Grundrisz der Sozialökonomik I, Tübingen, 1914, bl. 226.

3) Dr. H. Nicklisch: Betriebslehre, Band I, Leipzig, 191a. bl.