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Die Praxis der kommunalen und sozialen Verwaltung

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St u 11), Die Befonberen Slufgaben beë 33ürgermetfters bei ber foj. gürforge.

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inbem es nanütdj bei bet Untetfudjung, mie eine @inttdjtung geftaltet metben fott, audj barauf anïotnntt, ob nidjt fdjon in bet ©emeinbe etmas beftebt, mas man bielleidjt nut etwas ju önbetn obet ausjubauen [jatte, um ben gewünfdjten $toed ju etteidjen. 3ft bas bet galt, bann mate bie gtage, met Staget bet Kintidjtung fein fott, meift jiemlid) gelöft

güt ben SSütgetmeiftet mitb es fidj in bet ©aupfadje batum bun* beln, jmei -öcöglidjfeiten auseinanbet ju balten: entmebet bie ©emeinbe mitb Stagetin bet Betanftattung obet itgenb ein anbetet. SBtrb es bie ©emeinbe, bann regelt fidj bie weitere 23ebanbtung füt ben Bütget* meiftet hn ©inne bes fdjon üotbtn ©efagten üon felbft. Sann obet milt bie ©emeinbe aus itgenb einem ©tunbe bie Stusfübtung bet Betanftat* tung nidjt übetnebmen, bann mate ju ptüfen, met am beften an üjte ©tette ttitt. Da etgibt fidj mandjmal fofott eine ©djmietigïeit, es ïann üottommen, bafj bie ©ttebigung bet Slufgabe, üielleidjt fogat auë neben bet ©adje ïiegenben ©tünben, üon einet ©eite geplant mitb, bie nidjt getabe bie geeignetfte ift. SJa ïönnen untet Umftanben tedjt beitie ©ituationen entfteben, ba ïann bas Beffete bet gemb bes ©uien fein, unb ba mitb es einet gtofjen ©emaubttjeit bes BütgetmeiftetS bebüt* fen, einet befonbeten BJifdjung üon 3attfübligïeit unb ©netgie, um bie ©adje in ba8 tidjtige gabttoaffet ju bthtgen.

®abei mitb üietïeidjt audj ju etmagen fein, ob fidj nidjt bie ©e* membe butdj Untetftüfjung bet Gintidjtung, üielleidjt in gotm üon ©elb* obet anberen Swenbungen, einen gemiffen ©inftüfj fidjetn ïann. Sta* tütlidj batf es fidj bei bet SBabtnebmung biefes ©influffes bann niemals um ein Begieten als ©elbftjmed banbetn, es ift nut ©otge ju tragen, bafj bie gefdjaffene Betanftaltung m ben fffabmen bet übtigen pafjt, unb jmat nidjt nut bei bet ©tünbung.

®amit ïommen mir ju einet meiteten Slufgabe. Bisbet mat nut bie SRebe üon bet etften Gintidjtung. $abei banbelt e§ fidj abet üielfad) um taftenbe. Betfudje, unb menn bas audj, allgemein gebadjt, nidjt mebt bet gall fem foïïte, bann bat-bodj jebe anbetmatts fdjon etptobte (Sinridjtung in anbetet Umgebung unb untet anbeten Betbaltniffen ftets üon neuem miebet ben Betüeis Üjtet Btaudjbatïett ju etbtingen. Um bas feftjufteüen, ift alfo eme Öauetnbe Sonttolle bet Betanftal» tungen in bejug auf üjte Seiftungen unb ©tfolge notmenbig. 3eigt fidj bietbei, bafj biefe ju münfdjen übtig taffen, bann finb Umanbetnngen üotjunebmen, bann beginnt bie 3^it bes ©ïpetimentietens. ©elbftüetftanbïidj batf biefes ©ïpetimentieten niemals feinet felbft willen etfolgen, ebenfo menig abet em fdjmetfalliges Bebatten gebulbet met*

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