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In St. Jürgen und, Der stille Musikant

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„SJÏir ift," ertoiberte idj leife, „alê feien gefternafienb toenig= ftenê wir Beibe bort getoefen."

©in fierjlidjer 23Iid ftog ju mir fiinfiber. „©ie toaren im Sonjert? DB, baê freut midj!" SDann fdjtoiegen mir eine SBeüe toafirenb fte ftdj ju bem Sinbe fiinaBBeugte, baê ftdj nocfi immer an fte fdjmiegte.

— „©ie fiaBen fidj", Begann idj mieber, „im Srogramm alê feine ©djüïerin Bejeidjnet; eê ift fonft nidjt bie SBeife ber $finfi= lerinnen, mit einem alten Sefircr ifiren fJhtfim ju teilen!"

©ie errötete rief. „Dfi," rief fie, „idj BaBe an fo etmaê nidjt gebadjt! Scfi uieifj nidjt, meêfialB idj eê getan; eê berftanb fidj fo bon feIBft, mir ift, alê toerbe idj nodj immer bon feiner ftanb gefialten; idj banle ifim fo biel!"

„SIBer er feIBft," ertoiberte idj, „unfer SReifter 93alentin, toaê meinte er baju?"

©ie fafi midj mit ifiren ftiHen Slugen an. „®aê ift eê eBen," fagte fie, „er ift fdjon lange nidjt mefir auf biefer ©rbe."

Sludj bie junge ©angerin fiabe idj nidjt miebergefefien. ftoffent= lidj ift fte feit Sarren eine glüdlidje SJlutter; unb in ber ®ammer= ftunbe, menn bie Slrbeit rufit unb bie fieilige ©tiüe ber Sïadjt ftdj borbereitet, bann öffnet fie mofil audj einmal ben glügel unb ftngt ifiren Sinbera baê füfje Serdjenlieb beê langft berftorBenen greunbeê.

Unb audj baê ift ein gefegneteê Slnbenlen.