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Briefwisseling tusschen Margaretha van Parma en Charles de Brimeu, graaf van Megen, stadhouder van Gelderland, 1560-1567

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BRIEFWISSELING TUSSCHEN MARGARETHA

E. G. ich undertheniglich zu erkennen, das das wairtgelt, so den Guesen dieser lantairt gegeben, sein endt erreichett. Nichtsweiniger werden die guthen gesellen, so bishero im wartgelde gelegen, weiter vertrostet, aber noch zur zeit ist kein weiter geilt gespildet. Es haben aber die Guese ihre kundtschefter an etzlichen ortern in diesen und anderen umbliggenden landen liggen, die verkuntschafften unnd uffwartten, was in diesen landen umblauffet und furhandenn.

Es lesset sich aber ansehen, das der Guese anfangk, diewiell man siehet, das ihr furgeben ungotlich und aufrurisch, geringer werde, dan was redliche leute sein, die kunnen sich ditz- unchnstlich und ufrurich fumemen nicht gefallen lassen.

So haben auch die Rom. Keys. Maj. an die beidenn oberisten, Georg von Holle und Hylmem von Monchusen i), auch etzliche fursten im Reich eyn emstlich schreiben gelangen lassen und befohlen sich von den Guesen abzuthuen und sich ihrer ufruer und ungotlichen handlunghe nicht mit theilharach zu machen, mit weiter vermeldunge, das Ihre Keys. Maj. derselben blutverwanten und freundt, die Koen. Maj. zu Hispanien etc, nicht lassen konne noch wollen, das vielen leuten nicht eyn geringer schregken brenget.

276. 1566 — October 21.

Van Brimeu aan Margaretha. — Hij zendt haar een authentiek afschrift van den brief van Brederode en Culemborg aan Nymegen. De burgemeesters maken bezwaar den oorspronkelijken af te geven.

Hij onderhandelt met den magistraat over het leggen van 200 schutten in de stad, waarvan Z. M. en de stad ieder de helft zullen bezoldigen.

Die van Nymegen hopen Roermond te bewegen hun voorbeeld te volgen.

Hij heeft tegen 3 November afgevaardigden der hoofdsteden opgeroepen om met hen te spreken ovèr herstel der orde zonder geweld.

Madame, Suyvant ce que V. A. m'at commandé, je luy envoie ichy-joinct copie autenticque de la lettre, que les seingneurs de Brederode et Culenborch ont escript a ceulx de ceste ville 2). Les bourgemaistres font difficulté de lesser sortir hors de leurs mains 1'originale, mais je 1'ay veu signée comme il y at dedens ladicte copie; ains sy les signatures sont fausses ou non, je n'en scay riens. Et ne scay céler a. V. A. que le jour devant que je vinsse ichy, le 90 3) y avoit esté et faict tout son debvoir pour persuader le peuple, affin qu'ilz ne me laissassent entrer. Touteffois je suis venu au grand plaisir des bons et ay désia traicté avecq ceulx de la ville que l'on y mectra deux eens harquebouziers pour la tenir a la dévotion du Roy et que la ville payerat la moictié, scavoir ung cent, et le Roy 1'aultre. Parquoy n'ay faict lever pour astheure que cent harquebouziers, encoires que V. A. m'avoit consenty de cent et quattre-vingts. et superséderay avecq les aultres jusques k ce que j'en auray k faire.

1) Vgl. Gachard, Corr. de Phil. II, No. 487.

2) Daar bij den brief van 5 October reeds een afschrift is gevoegd, laat ik dit achterwege.

3) Wie hiermede bedoeld wordt, kan ik niet nagaan; men heeft verzuimd het aan den kant te schrijven.