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Ader) und diejenigen die eine nicht deutlich begranzte FISehe bilden (Stirne, Wange, Nasenhöhle, Ohr, Zunge, Zahnfleisch, Nacken, Hüfte, Handhöhle, Fusshöhle, Bauchfiache, Hinterbacke, Wade, Schiene, Sohle, Haut). Erstartig sind die zugespitzten kegelförmigen und die langlichcylinderförmigen (Uriterarm, Finger, Daumen, Fuss, Nase, (ein) Haar, Zahn — Lunge).

Weltaü und Hauptweltteil-als-Ganzes (mundus, Oceanus, Olympus, orcus) sind erstartig.

Himmel und Meer sind als halbkugelförmige Gewölbe dingartig, Erde und Wasser als Flachenextensionen sachenartig, Berg und Strom (= grosser Fluss) sind als (in der Fernsicht) zugespitzte Sachen erstartig, Wald als Vielheit sachenartig, kleines Waldeken, Rain, Baumgruppe als Unterteil dingartig. Aeker, Gorten und Feld werden (angesichts der Bearbeitungen von Bepflügung und Bepflanzung) als lange (in der Fernzicht zugespitzte) Strecken betrachtet und sind daher erstartig, beim Erntefelde hingegen denkt man nicht langer an die Bearbeitungen, sondern streckt die Blicke in allen Kichtungen nach denjènigen Stellen wo die Ernte sich sehen lasst, daher hat man es hier mit einer vielseitigen Extension und mit einem sachenartigen Worte zu tun. Das Stück Land, es sei denn Wiesenland oder Pflügeland, das ohne spezielle Vórstellungen weder von Bearbeitungen noch von Ernte einfach als ein Stück des Bodens betrachtet wird, ist auch dementsprechend dingartig.

Der Mond, der sich ja als eine runde Flfiche oder

erstartiges Wort bentttzen, erklart sich wohl hierdurch, dass der Sprachengeist sich das Auge als ein zngespitztes kegelförmiges Etwas vorsteUte. Ein Ansdruck wie oculorum acies dürfte diese Voraussetznng in erhehlichem Grade nnterstützen. Denn wie könnte jemals ein kugelförmiges Ding eine „scharfe Seite" oder eine „Sohneide" haben?

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