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Sichel sehen lasst, ist sachenartig, die Sterne, die sichentweder als runde Fleckchen oder als strahlenschiessende „Sternlein" zeigen, sind auch sachenartig, die Sternenbilder, oder Gestirne als Teile des Sterahimmels dingartig, die Sonne aber, deren Gestalt sich gar nicht riehtig konstatiren lasst, ist erst- oder t&terartig. — Die WolkerT^Ï wie vielseitige Extensionen sachenartig.

Das Wetter im Allgemeinen, das schone Sommertoetter und das Winter- oder Frostwetter, sind dingartig, die beiden Hauptjahreszeiten Sommer und Winter als teilbare Extensionen sachenartig. — Die Winde sind (analog mit I den staten und regelmassigen Gemütsbewegungen) erstartig, ■ Regen, Schnee und Hagel (analog mit den unstalen Gemütsbewegungen) sachenartig.

Die grossen Vierfüsser sind meistenteils erstartig, die katzen- und marderartigen Baubtiere mit ihrem geschmeidigen Körper sachenartig (nur der gewissermassen hundartig gebildete Löwe erstartig) (Umgekehrt ist von den hundartigen der einigermassen katzenahnliche Fuchs sachenartig), die Vogel und fliegenden Tiere (soweit ihr Name nicht auf ö, r oder ön endet, eine Anzahl grösserer Raubvögel fallt dieser Ausnahme anheim) sachenartig (In ihrer Beziehung zur Weissagung sind die Vogel erstartig), die Meerestiere welche keine Fische sind (auch das Saugetier Waüfisch) sachenartig, die plutt oder unregelmassig gebildeten Fische vielfach sachenartig, die Reptilien und Amphibien oft sachenartig, aber die in die Lange gezogene Schlange (auch der Wurm) und das steifgliedige KrokodiU erstartig, die Weichtiere und die Crustacea sachenartig, aber der steifgliedig zugespitzte Krebs erstartig. Insekte meistenteils sachenartig, aber die nicht-fliegenden steifgliedigen wie die Kaf er (Auslaut -ft-) und die beissenden v/ieMücke,Flohxin& Wanze(Auslaut -ïc-)

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