Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

Namen von (runden) Pflanzenprodukten wie Baumfrüchten, Erbsen, Samen sind dingartig.

Namen von Materiën und Sübstanzen sind im Allgemeinen dingartig. Wenn aber die Namen mit einem Derivationselement gebildet sind das eine Bedeutung hat von etwas wie das Deutsche -igkeit (Lat. -gïn-, -dïn-, -ïê-, -(ï)a), welchen Elementen sich ein Bedeutungselement von Ausbreitung oder von örtlicher Beschaffenheit zu gesellen pflegt, sind sie sachenartig. — Die bestimmten Sübstanzen, die wir mit dem Namen Obersubstan zen bezeichnet haben, sind erstartig.

Die Namen einiger sehr bekannten Tierarten haben zwei verschiedene „Geschlechter" nach dem natürlichen Geschlechte des Individuums, m. a. W. der Name des mannlichen Tieres dieser bestimmten Arten ist erstartig und derjenige des weiblichen sachenartig 1).

Die grosse Mehrzahl aber der Tiernamen haben nur eine Individuirungsform und zwar im Allgemeinen vorzugsweise die erstartige oder normale. Sachenartig sind dieTiereaus bestimmten Kategorieën nl. 1° katzen- und marderartige Raubtiere (Ausnahme: Löwe), 2° Vögel und fliegende Tiere, 3° Meerestiere mit Ausnahme der normalbekörperten Fische (Von den Vogelnamen sind ausgenommen die deren Schlusslaut ö, r oder ön ist.), 4° Beptilien und kriechende Tierre.

') Zwei (oder drei) verschiedene Namen finden sich schliesslich bei ungefahr den niimlichen Tierarten, bei denen auch im Deutschen und in andern Sprachen dasselbe der Fall ist (Eind, Stier, Kuh — Schaf, Widder, (Holl.) ooi — Schwein, Fiber, Sau —Ziege, Buck, Ziege — Pferd, Hengst, Stute — Huhn, Hahn, Henne — Löwe, Löwe, Löwin — Bar, Bar, Burin — Wolf, Wolf, Wölfin — Hirsch, Hirsch, Réh.) — Einige andere, namlich der Hund und mehrere Vögel (keine Raubvögel) haben einen einzigen Namen mit verschiedener Individuirungsform für die beiden natürlichen Geschlechter.

Sluiten