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capillö- <spzg>, wozu noch als dritter: villö- (Tierhaarflock) <lngl>.

Hierzu noch vallö- (der Zaunpfahl) <cspzg>.

erstartig sind nach der Regel die auf alö und êlö. Nur ist dingartig malü-m (Apfel) <grnd>.

16. Ausnahmen vod 12 von den Stammen anf rö und nö (nicht mö): " • yA

erstartig ist camïnö- (der Ofen, der Rauchfang) <cspzg>. (Jünö- (Eingangsgott) ist als Personsnamë erstartig und hleibt es auch in der Bedeutung von Türbogen.) (Auf ïnö is erstartig pampïnö- (Weinranke) <:lngl>.)

17. Die zwei und dreissig vereinzelten dingartigen ö-stamme sind folgende:

drei auf tö: aevu-m, övu-m, sevit-m, (auch sebü-m), vier auf so: anïsti-m, pïsu-m, saxü-m, dorstt-m, fünf auf rö: flagru-m, jugëru-m, sërü-m, stnprtt-m, förü-m,

zwei auf mö: pömu-m, armü-m, zwei auf mnö: damnu-m, scamnu-m, zwei auf cö: viscu-m, coccu-m, drei auf gö: sagtt-m, tergtt-m, jugu-m, ein auf pö: rapu-m, drei auf bö: tabu-m, verbu-m, libü-m, fünf auf dö: lardü-m, oppïdü-m, mendü-m, essëdü-m, vadü-m,

drei auf ëö: balnëü-m, hordëü-m, horrëü-m.

Nacb der Bedeutung sind diese Wörter folgenderweise zu sichten:

I. <cgstf> sevü-m (das Talgfett), anïsü-m (das Aniskraut), visoü-m (das Vogelleim-kraut), hordëü-m (das Gerstenkraut), tabü-m (das „Blutgeschmütz"), sërii-m (das Molkenprodukt).

II. <brstk> aevü-m (das Jahrhundert, Menschen-

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