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bestimmte Stelle einnimmt. Die andern Felle hingegen sind zunachst nur Quantitaten Material. Sie werden entweder in Stücke zerlegt oder viele zusammen zu einem Ganzen vereinigt. Also ist im letzteren Falie eine Haut nicht ein Ding.

Federflaum ist vielheitartig — ganz begreiflicherweise, weil es ja eine unverkennbare Vielheit ist — eine einzige Feder ist aber auch vielheitartig — man sieht ja eine Feder einzeln verhaltnissmassig viel seltener als viele zusammen und selbst wenn Ersteres der Fall ist, dürfte meistenteils die Einheit nicht als völlig unverkennbar erscheinen. Zudem ist noch die einzelne Feder unstreitig zugleich eine Vielheit von Federbarten und -bartchen. Eine Feder ist zwar ein einziges Ding, aber es lasst sich ja auch eben so gut sagen, sie sei eine kleinere Quantitat Federflaum.

Das Ei ist natürlicherweise dingartig, aber.... Frosch-, Fisch- und Lauseeier sind vielheitartig — sehr natürlicherweise, indem ja letztere auch wieder fast ausnahmlos in Quantitaten vorkommen und von einem ausnahmsweise einzeln erscheinenden Ei dieser Arten wieder ganz schwierig die Einheit als solche erkannt werden könnte. Es ist demnach ein einziges Fisch-, Frosch- u.s.w. -ei auch wieder 'eben so gut oder besser wie eine kleinere Quantitat Eistoff als wie ein einziges Ding zu betrachten.

Die Schale ist breitungs- oder vielheitartig.... ganz begreiflich weil sie ja erstens sich nach verschiedenen Seiten gleichmassig ausbreitet und zweitens ein Tierkörperchen in sich schliesst.

Die Fischschuppen sind vielheitartig — auf genau dieselbe Weise wie die Fischeier.

Auch ein Spinnengewebe ist gleich natürlicherweise breitungsartig.

Getrockneterxiadgesalzener Fisch sind auch wieder breitungs-

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