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und Tier die Haut) ist breitungsartig. Bestimmte Arten vón Bast (welche wahrscheinlich zu bestimmten Zwecken dienen mussen *)) wie Birkenbast und Lindenbast sind dingartig auf dieselbe Weise, worauf mit bestimmten Arten unbearbeiteter Tierfelle dasselbe der Fall ist. — Der Saft von Baum oder Pflanze ist (wie das Blut von Menschen und Tier) dingartig, aber das Harz (welches auf eine sichtbare Weise über die Oberflaehe hinfliesst) (gerade so wie Tranenflüssigkeit und Nasenschleim beim Menschen) breitungsartig. — Ein Stück Brennholz (gross oder klein) wird in einigen der Dialekte als ding-, in andern als vielheitartig betrachtet. — Der Darn, der vielheitartig ist, darf vielleicht mit der Kralle oder Tatze eines Baubtieres verglichen werden — die essbare Wurzel ist nicht dingartig.... als Quantitat essbarer Substanz. (Vgl. getrockteten und gesalzenen Fisch) — Honig und Mehl (nicht deutlich in Teile zerfallende Sübstanzen) sind dingartig, aber der Samen (dessen einzelne Samenkörnchen sich deutlich unterscheiden lassen) vielheitartig.

Warum Birnenholz, Kieferzweig und Zederzweig (im Gegensatz zu Holz oder Zweig im Allgemeinen) speziell vielheitartig sind, weiss ich vorlaufig nicht zu sagen.

NAMEN ALLGEMEINER NATUBELEMENTE WELCHE NICHT ZUB TIEB- ODEfi PFLANZENWELT GEHÖBEN.

Von den Erscheinungen Sonne, Mond, Donner, Wind und vielleicht auch von diesen andern Stern, Schneè, Eis, Woge (welche alle „lebendig" sind) will ich gern annehmen, dass

') Vgl. im Hollandischen: Lindebast in je tee 's morgens dat is probaat. — Och nee, dat lindebast, daar verwacht ik geen heil van.

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