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die Tatsache, dass der Wald mit seinen vielen Baumen nicht vielheitartig ist — wahrscheinlich sehen aber die Amerikanischen Walder schon ein Bischen anders aus als die unsrigen und zwar so, dass die einzelnen Baume oder Stamme daselbst viel weniger als wie bei uns sich als deutliche Einheiten unterscheiden lassen.

Stein und Metall (Kupfer, Silber, Gold) sind aber vielheitartig — als Quantitaten verarbeitbarer Materie (die Metalle zugleich als Quantitaten von Geldeswert) — das Eisen unterscheidet sich durch seine Dingartigkeit. Vielleicht nimmt das Eisen eine isolirte Stellung ein weil ein beliebiges Stück Eisen durch seine Harte und Festigkeit schon ohne Weiteres leicht als ein Werkzeug oder Waf}'enzeug sich betrachten lasst, warend andererseits dieses Metall vom Gebrauch als Münze völlig ausgeschlossen ist. Ich stehe hier im Unsichern weil ich ausser diesen vier keine andern Metalle verzeichnet finde — ein kleiner Stein fallt wieder (gerade so wie der grosse Felsen) der dingartigen Klasse anheim — indem man ihn ja nicht langer als eine Quantitat Materie betrachtet.

NAMEN VERSCHIEDENER (KÜNSTLICHEN) GEGENSTANDE VON TAGLICHEM GEBRAUCH.

Diese Kategorie enthalt für die Behandlung nach der neuen Téorie verhaltnissmassig .mehr Schwierigkeiten als die andern. Es kann dieses keineswegs verwunderlich erscheinen wenn man bedenkt, dass es auch in den modernen Indo-Europaischen Sprachen wie Deutsch, Französisch, Russisch eine überaus schwierige Aufgabe ist, das Geschlecht der Namen von künstlichen Gegenstanden durch reine Begriffs- oder Bedeutungsregeln zu ermitteln. Die lautliche Beschaffenheit der Wörter, zumal die ihres Slamm-

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