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auslautes, pflegt ja bei dieser Wortklasse einen bedeutend grosseren Einfluss als bei den andern zu haben. In den Algonkin-sprachen kann ja ganz leicht etwas Ahnliches der Fall sein. Es wird mir hierum durchaus nicht schwer erkennen zu müssen, dass ich absolut nicht im Stande bin zu erklaren, wie es kommt dass z. B. eine Sacke zwar im Algonkischen dingartig ist, nicht aber ein Hammer. Trotz dieser Schwierigkeiten sehe ich aber auch in diesem dnnkelsten Teile des Waldes noch ziemlich viel Licht; ich entdecke namentlich' viele Anknüpfungspunkte mit den Bemerkungen welche von mir selbst in meinem Lehrbuche der Französischen Sprache über die .Geschlechter* im Französischen gemacht sind.

Ist nun bei allem diesen die verhaltnissmassig geringere Anwendbarkeit dieser Wortklasse für die neue Téorie als eine Tatsache zu erkennen, so darf es nicht ungesagt bleiben, dass andererseits für die Anwendung der ganglichen Auffassung diese namliche Wortklasse nicht nur eine schwierige sondern sogar eine verzweifelte Aufgabe verschaffen muss, indem ja der besagten Auffassung zur Erklarung absolut nichts übrig bleibt als einfach ohne die geringste Wahrscheinlichkeit die Halfte der Gegenstande wie den Of en, den Kessel, den Eimer für „lebendig", die andre Halfte wie den Kamm, den Pfeil u. s. w. für .leblos* zu erklaren (!).

Ich komme also zur Behandlung dieser Wortklasse nach der neuen Auffassung.

Werkzeug im Allgemeinen ist zum Anfang dingartig. Dingartig sind weiterhin eine grosse Anzahl der gewöhnlichsten Gegenstande von möglichst einfacher Gestalt (Fass, Kiste, Treppe oder Leiter, Fussschemel, Bett, Kamm, Besen, Zündhöïzchen, Peitsche, Pfeil u. s. w.).

Nicht-dingartig sind:

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