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1° Gegenstande von rund-symmetrischer nicht kugelförmiger Gestalt (Waschschüssel, Eimer, Kessel, Pfanne, Napf, Teetasse, Sieb, Baspe, Büchslein (konservirter Waare), Löffel, Gabel, Messer, Ofen, Fingerhut, Pagai, Pfriem, Bohrer, Feuerschlag u.s.w.), 2° Gegenstande welche sich (ohne deutliches Hervortreten einer dritten Dimension) nach zwei drei verschiedenen Richtungen auabreiten (Sense, Hobel, Zange, Schlüssel, Zeltvorhange, grosses Stück Baumbast, Fischangel, Sippe eines Kahnes) und 3° die, welche sehr deutlich aus verschiedenartigen Stücken bestehen {Musikinstrument, Kinderrassel, Kaffeemühle, Fischzeug, Wagen, Wanduhr, Dampfsüge, Holzkreuz, (Meer- oder Eis-)-£>o;'e (besteht gewöhnlich aus einer leichteren und einer schwereren Halfte), (Holz)-flösse u.s.w.).

Auch Namen von Geldstücken sind vielheitartig (als Quantitaten von Geldwert).

Dass einerseits allerlei Spielzeuge dingartig sind, speziell aber die Spielkarten breitungs- oder vielheitartig, ist vielleicht nicht so sonderbar, wenn man bedenkt, dass auch in den modernen Indo-Europaischen Sprachen der Name der Spieücarte sich auf die namliche Weise von denen anderer Spielzeuge zu unterscheiden püegt. Es liesse sich übrigens fast kein Gegenstand denken, auf den die beiden Wörter breitungs- und vielheitartig sich natürlicher bezögen als gerade die Spielkarten.

Nicht ein jedes Wort dieser Klasse kann ich (wie aus dem Vorhergesagten ersichtlich ist) nach meiner Téorie verantworten. Es gibt einige (nicht sehr viele), deren „Geschlecht" ein anderes ist als es mir im Interesse der Téorie wünschenswert erscheinen könnte. Es dürfte aber hierdurch der Kredit der Téorie (aus den früher angeführten Gründen) keinen erheblichen Schaden erleiden.

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