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Justijn de Martelaar

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scharf das Augenmerk richtet,oft eher gar nicht zu existiren scheinen; denn, wenn es etwas Oöttliches und Gutes und Begehren swerthes gibt, so sagen allerdings auch wir, es gebe Etwas, welches ihm ent'gegengesetzt sei, und es gebe Etwas, welches seiner eigenen Natur nach dazu gemocht ist, dasselbe zu begehren und darnach zustreben; bei Jenen aber ergibt sich am Ende, dass der Gegensatz nach seiner eigenen Vernichtung strebe, und doch kann weder die „ Idee" sich selbst begehren, weil sie ja überhaupt nicht bedürftig ist, noch auch kann ihr Gegensatz sie begehren, weil Gegensatze einander wechselseitig vernichten. Aber eben dies ist ja gerade das Wesen des Stoffes, etwa wie wenn das Weibliche Stoff des Mdnnlichen und das Hassliche Stoff des Schonen ware, und eben nicht so, dass er an und für sich hasslich ware, sondern bloss je nach Vorkommniss, und ebenso nicht an und für sich weiblich, sondern nur je nach Vorkommniss ; auch aber was das Vergehen und Entstehen des Stoffes betrifft, so gibt es in gewissem Sinne ein solches, und in gewissem Sinne wieder nicht; namlich als dasjenige, in welchem die möglichen Gegensatze enthalten sind, vergeht er an und für sich, denn was in diesem vergeht, das ist eben das Entblösst-sein, aber seiner Potenz nach vergeht er nicht an und für sich, sondern muss nothwendig die Möglichkeit des Entstehens und Vergehens ausschliessen; denn entstünde er, so müsste irgend etwas Erstes zu Grunde liegen, namlich dasjenige, aus welchem als in ihm enthaltenen er entstünde, das aber ist eben die substanziélle Natur selbst, — demnach dlso müsste der Stof sein, ehe er entstanden ware (ich nenne namlich Stoff das einem Jeden zu Grunde liegende Etste, aus welchem als in ihm enthaltenen Etwas, nicht bloss je nach Vorkommniss, entsteht) ; und vergienge er, so würde er auf das als aussetstes kommen, dass et vetgangen sein müsste, ehe et vetgienge 1).

Indien, evenals van de ontstaande (dingen) de stof en de gedaante een beginsel (zijn), zoo ook de negatie een beginsel (is), hoe kan dan voor de gestalte van de ontstaande (dingen) de stof een mede-oorzaak zijn, doch de negatie niet een mede oorzaak ? Indien derhalve de gedaante een beginsel is, omdat uit haar voor ») 1 9 p. 192 (p. 19); Pr. vert. S. 49 f.