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Tertullian De anima

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Baptismo" von J. G. Ph. Borleffs, S. 9). Sehr noch, gerade für „de anima" setet ihn H. Hoppe (Beitrage zur Sprache undKntik des Tertulhan, Lund,

I9Die Ausgabe des Pamelius (Antwerpen 1579) beruht yollstSndig auf der Mesnartiana und Geleniana. Den Codex Joannis Clementis und die drei Vatikanischen Codices, die er für andere Werke Tertullians heranzog,hat er für „de anima" nicht benutzt. In seinen Annotationes teüt er Konjekturen von'karrisius und Paulus Leopardus mit.

In 1597 gab Franziskus Junius zu Franeker eme Ausgabe heraus; sein Text beruht ganz auf der Pameliana; in den beigegebenen Anmerkungen aber gibt er zahlreiche, öfters sehr wertvoUe Konjekturen. In emem in der Leydener Universitatsbibliothek aufbewahrten Exemplar smd am Rande Konjekturen Scaligers hinzugeschrieben.

Die Ausgabe des Rigaltius (Paris 1634) beruht auf einer Kollation des Agobardinus, die, wie sich mir beim Vergleichen der Lesarten beider herausstellte, zuverlassiger ist, als im allgemeinen angenommen wird. Die Ausgabe des La Cerda (Paris, 1624 und 1630) wird meistens mcht beachtet; sie enthalt aber immerhin einige Konjekturen.

Ohne Wert für die Textgestaltung sind die Ausgaben von Semler, (Halle 1770) Leopold (Leipzig 1839) und Migne (Paris 1844). Ich habe sie genau kollationiert,fand aber nur bei Semler eine Konjektur (Kap. 48,1: producto statt prodacto). Sie beruhen ganz auf der Rigaltiana.

Die Öhlersche Ausgabe (Leipzig 1854) hat die Nachteile, die Kroymann in seiner Ausgabe schon ausführlich besprochen hat Es ist aber mcht zu verkennen, dass öhler öfters mit seinen Konjekturen die nchtige Lesart wiederhergestellt hat. . . , ,

Eine Sonderausgabe gab 1861 W. B. Lmdner (Leipzig); diese enthalt aber nur einen ausserordentlich beschrankten Kommentar, der zum grossten Teil von dem Rigaltischen herrührt, und einige wenige Konjekturen.

Die Reifferscheidsche Ausgabe (Wien 1890) hat einen mcht völhg zuyerlassigen und nicht vollstandigen kritischen Apparat, wie sich nur bei einer eenauen Kollation des Agobardinus und der Ausgaben herausstellte. So gibt S£ nur ein Beispiel zu nennen, in Kap. 10 „odit" als Lesart des A, was Löfttedt auf Grund der Klausel verteidigte (zur Sprache Tertulhans, S. 101). A. hat aber „odiit".

Sammlungen von Konjekturen gaben weiter noch LatiniKi Latinius1 (aufbewahrt in „Latini Latinii Bibliotheca Sacra et Profana, a Dommo Macro Mditensi nunc primum e Bibüotheca Brancaccia m lucemeditae ,(Rom Ï677), Fulvius Ursinus (bei Joa. a Wouwer, Ad Q. Septmui Florentis TertulM opera emendationes epidicticae, Frankfurt a.M. 1605; über den Wert dieser Konjekturen vergl. Borleffs, 1. c. S. n, Anm. 5).