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Tertullian De anima

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Wenn die Menschen zu einem dieser Tiere werden müssen, so wird derjenige erniedrigt, dem, seiner Verdienste wegen, im Leben als Belohnung BUder, Statuen, Ehrennamen, öffentliche Ehrungen und Vorrechte gegeben werden, dem Senat und Volk ihren Beifall opfern. 10. O göttliche Gerichte nach dem Tod! Wie seid ihr trügerischer als die Gerichte der Menschen, zu verachten hinsichtlich der Straf en, abzuweisen hinsichthch der Belohnungen; weder die Schlechten werden euch fürchten noch die Guten euch begehren, die Verbrecher aber werden euch mehr als, die Reinen bald herbeizuführen versuchen, jene, damit sie schneüer der'welthchen Gerechtigkeit entfliehen, diese, damit sie die göttlichen Belohnungen um so spater erlangen. Richtig ist eure Lehre, Phüosophen, nützlich euer Rat, dass die Strafen oder Belohnungen nach dem Tode von weniger Bedeutung sind, indem doch, wenn irgend ein Urteü den Seelen bevorsteht, das bei der Abrechnung für das Leben als wichtiger betrachtet werden muss als das wahrend seiner Führung, weü nichts so voüstandig ist, als das, was zuletzt kommt, nichts aber so voüstandig ist, als das Göttliche. n. Das Urteü Gottes also wird vollstandiger sein, weil es in der aller letzten Zeit gefallt wird durch seinen Urteüsspruch der ewig ist, so hinsichthch der Strafe als der Erquickung, und für Seelen bestimmt ist, die mcht in Tierleiber, sondern in ihre eigenen Körper zurückkehren, und dieses einmal für immer, und an jenem Tag, den nur der Vater kennt, damit in unsicherer Erwartung der angstvolle Glaube erprobt Werde, der immer auf den Tag wartet, weil er immer in Unwissenheit verkehrt, und jeden Tag Furcht hat, weü er jeden Tag hofft.