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Tertullian De anima

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das Bewusstsein von einer Sache spater sein als die Tat. Also passt es auch bei dieser Anordnung, dass diejenige eher ihren Lohn erhalt, der der Lohn eher zukommt. 8. Kurz, weil wir unter jenem Kerker, auf welchen das Evangehum hinweist, die Unterwelt verstenen und die Erklarung geben, dass der letzte Pfennig auch das kleinste Verbrechen ist, dass daselbst durch den Aufschub der Auferstehung gebüsst werden muss, so wird im Ganzen kein Mensch daran zweifeln, dass die Seele einen gewissen Lohn erhalt in der Unterwelt, ohne dass die Vollstandigkeit der Auferstehung, auch mit dem Fleische, dadurch verringert wird. Darauf hat auch der Hl. Geist sehr oft hingewiesen, wenn man wenigstens auf seine Worte achtgegeben hat, indem man die verheissten Gnadengaben anerkannte. 9. Wir sind, wie ich meine, gegenüber jeder menschlichen Meinung über die Seele, von der Glaubenslehre ausgehend, in die Schranken getreten und haben der Wissbegierde, wenigstens einer geziemden und gerechtfertigten, Genüge getan; die überspannte und zwecklose aber wird um so weniger lemen, je mehr sie zu untersuchen verlangt.