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Tertullian De anima

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II. c) Mut. | x6

h) Begierde. ) III. a) Nahrung. \

b) Zeugung. [ xd pij nee&ópevov Xóyo?.

c) Der Puls. )

Wenn man diese Krafte aber zusammenzahlt, erhalt man deren nur 16. Ausserdem hat diese Auffassung der SteUe die ausserordenthche Schwierigkeit, dass man nach 'in duodecim' 'et in quindecim' binzufügen muss. Nun ist aber weder eine Einteüung in 12, noch eine in 15 Teile bei Stoikern zu belegen; hierüber gibt Reinhardt auch keinen weiteren Aufschluss.

Besser zu verteidigen ist die Lesart des B: in decem apud quosdam Stoicorum. Man muss dann wegen des duo amplius für Posidonius 12 Teüe annehmen. Diels (Dox. Gr. S. 206) erklart diese Einteüung so, dass Pos. wie auch Panatius 6 Seelenteile angenommen hatte; er bitte zu dieser Einteüung dann noch im aügemeinen das koytxór hinzugefügt. Tert. natte nun gememt, dass unter dem Aoyixór genau so fünf andere Teüe gehörten wie unter dem jjyeuovixóv, und ware so zu der Zahl 12 gekommen. In detselben Weise hStte er auch zwei verschiedene Einteilungen, die die anderen Stoiker machten, zusammengezahlt und zwar die Pan.-Pos. Sechsteüung mit der Nemes. Kap. 15 überheferte Vierteüung: Ixtoixol bè xéxxaga uign xijg ywz»?? elvat wam- koytxóv, alodnxixóv, tptovaif, OTteguaxixóv. Auch A. Schmekel (Die Phüosophie der mittleren Stoa S. 262) meint, die Zahl 12 trerfe tur Posidonius zu. Wie aber die Einteüung genau zu denken sei, lasst er unentschieden. Als Möglichkeit gibt er diese: 5 aloWjoetg, oneguaxotóv, <p<ovnxix6v, êgemixóv. èmbvuia.êvuaeibk, bgual.Xoyioxixóv. Vgl. auch Hirzel, Unters. zu Cic. Phil. Sehr. II Bd, S. 772 ff.

Meines Erachtens ist die Lesart des B weitaus zu bevorzugen. Wichtig ist auch, dass ein gründlicher Kenner der Stoa, wie Justus Lipsius, sich m semer Physiolog. Stoic. (3,17) für diese Erklarung ausspricht. aliae ex aliis species: vgl. Th. St. T. 1 S. 40.

3 efficaciae: nur selten im Plural. Vgl. für den Plural von abstrakten Subst. bei Tert. Hoppe Synt. S. 88 ff. et Aristoteles: vgl. Galen Hipp .et PI. 6, 2: ó b"Aetox<néXr>g xb xal 6 Hooubdyvwg eïbn uiv i} fiéot} yn^c obx bvouóZovavr, bvvaueig bi tlvat amoiv fitag obolag ix xrjg xaobiag ÓQua>iiev^g. Plac. Phü. 4,4, 3: ó bi A. nèvxe ehat Iqmotv xdg ivegyeiag. und Arist. an. 2, 3 wo immer von Jvva/ieig xijg yvxns die Rede ïstjmotorium xirnxixbv xaxè vójior' Das Wort ist hochstwahrscheinlïcj NeubildungTert.'s. Spater findet es sich Don. Ter. Andr. Prol. 24 und Calpurn. schol, ad Ter. Heaut. prol. 30. actorium: d. L cogitatorium: tawtmxov. Neubüdung Tert.'s Auch res. 15; speet. 2 belegt (Thes. L.L. 3,145»-) Uber quando in kausaler Bedeutung vgl. Hoppe Synt. S. 78. 4. Nur hier wird Archimedes als Erfinder der Wasserorgel genannt.