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No. 43. 17 November 1393.

Fol. 22. Dem durchluchtigen hochgeboirenen fursten myn lieben heren, hern Wilhem von Guilge, hertzoge zu dem Berge, greve zu Ravensberg ind heren tzu Blanckenberg, begeren ich Rulman von dem Turn, ritter, laszen zu verstain alsolich ansprache und vorderunge as ich zu myn heren dem hertzogen von Guilge und von Gelren zu zusprechnen haen. Des ist eyn lancge zyt vurliden daz her Wilhem, burchgreve zu Hamersteyne, ritter, myn Rulmans vader seliger fient wart und her Wilhem vorgeschreven up die tzyt die burgh zu Syntzghe in syner hant pandes hatte von myn heren van Guilge und van Gelre vor seyszdusent oder sebendusent, oder me oder myn, alder guldener schilde der summen ich nyt vor wair en weysz, da wan myn Rulmans vorgenumde vader selige hern Wilhem van Hamersteyne die burgh und daz pant aff in rechter fede. Und so balde hee die burgh gewonnen hatte so sasz myn vader selige off und reyt zu myn heren van Guilge und liesz en verstaen, so wy he hern Wilhem von Hamersteyne die burgh und syn pandt affgewonnen hette, und dat myn here van Guilge das wiste dat he eme dat in keyn ander hant wenden en wolde, dan dat he it halden wolde vur dat selve geit dat it hern Wilhem pandtz stunt. Genedige herre des quam myn vader weder selige umber gehen Syntzghe geryden und clade synen frunden des pandes und burgh die he gewonnen hette nyt me krigen en mochte dan XIIC alde gulde scilde, und wer darzu gedrongen wen myn herren von Guilge, want genedige here mich bedanket daz myn here von Guilge und Gelre vorgescreven he mydde groysz unrecht an mynen vader seligen lachte daz er eme nyt en liesz gebruchen alselicher pantschafft as her Wilhem von Hamersteyne an der burgh hatte, die myn vader seligen derselber XIIC schilde nyt me dan fier hundert gereyt ind tzwentzich schilde geldes zu burghlene vor tweyhunder

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