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Jacobus spreekt van rtlnoi en Ri*aioi wanneer hij wil aanduiden menschen, die het zedelijke ideaal hebben bereikt. Hun gebed vermag evenveel als dat van een O. T.ischen Godsman. Zij zijn de erfgenamen van het Godsrijk en bezitten de ware, van boven komende, wijsheid.

»Das Recht, ein Schriftstück von dem dargelegten Gehalt und Charakter in herkömmlicher Weise als judenchristl. zu bezeichnen, wird dadurch noch nicht hinfallig, dass Jak sich sowohl mit seiner Auffassung des Christenthums unter dem Gesichtspunkt eines vollkommenen, eines königlichen, schliesslich also auch eines neuen Gesetzes, wie mit seinem offen zu Tage liegenden Unvermögen, die paulin. Glaubenslehre zu würdigen, ganz in der gleichen Lage mit der werdenden kathol. Kirche seiner Zeit, also jedenfalls auch mit dem Heidenchristenthum befand. Immerhin erfahrt i : i die Christenheit Eingliederung in das, freilich idealisirte, zwölfstammige Bundesvolk, und mehr noch fallen die zahlreichen Berührungen, welche den Brief mit Apk und jener ebjonitischen Ueberlieferung, welche in Lc Aufnahme gefunden hat, in's Gewicht. Ganz sicher endlich weisst die bestimmte Abwehr einer paulin. Lehrformel, anstatt eines bloss indifferenten Verhaltens ihr gegeniiber, auf nachwirkenden Judaismus« (S. 349 u- 35°)-

Maar al mogen er in onzen brief ook vele Ebionitische elementen zijn op te merken, het gaat toch niet aan om hem zonder meer een Joodsch-Christelijk karakter toe te kennen. Met meer recht kunnen wij zijn Christendom rekenen als behoorende tot dat van de wordende

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