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wat Jacobus zegt in 2:6b en 7, waaruit volgt, dat de brief geschreven is ongeveer gelijktijdig met Hermae Simil. IX (vgl. c. 19, 21, 26, 28), »d. h. man wird mit einem Schriftstück, welches principielle Christenverfolgungen und christliche Denuntiationen (als Gepflogenheiten) voraussetzt, nicht über c. i;o hinaufgehen wollen* (S. 485 u. 486). Daarbij komt evenwel nog, dat de brief moet geschreven zijn na de Paulinische brieven. »Diejenigen, welche es« — bedoeld wordt »das Schriftstückc — »vor die Paulusbriefe setzen, haben negativ Recht; aber diese Datirung ist doch ganz unmöglich, da der Verfasser, wenn er vom Gesetz spricht, niemals das mosaische Gesetz in seinen concreten Zügen meint, sondern ein Gesetz, welches er sich destillirt hat, da er ferner den Missbrauch paulinischer Formeln (c. 2) voraussetzt, und da er endlich sich an solchen theologischen Grundbegriffen orientirt, an denen sich die Theologen in der 1. Halfte des 2. Jahrh. orientirt haben. Soll man denn annehmen, dass Paulus »zwischen eingekommen ist« wie die Sünde, dass um 30—50 ein »Christenthum» geherrscht hat wie das des Hermas, Clemens, Justin, 2 Clemens mit obligater Rechtfertigungslehre (Rechtfertigung aus Glauben u. Werken), und dass es sich 90 Jahre spater noch genau in denselben Zügen, wenn auch schwachlicher, offenbarte; wahrend dazwischen Paulus, der Hebraerbrief, die johanneischen Schriften u. s. w. stehen?* (S. 486).

Dit kunnen wij moeilijk aannemen, wij zullen daarom wèl doen, met den brief te plaatsen, »wo er seine Sprachparallelen hat«, d. i. dus ongeveer in 't begin der 2e eeuw.

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