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Physik gerade die Hauptrolle zu spiclen hat, also gewiss nicht für das Psychische eigentïimlich ist oder den Dualismus motiviert. Je mehr es auf erkenntnistheoretischem Wege gelingt, alles Sein mit dem Denken in cincm Bild zusammenzufassen, desto rascher geht der Materialismus seinem Untergang entgegen. Dieses so zu Stande gekommene Bild ist ja ausschliesslich durch die Psyche erarbeitet, und ist das Produkt eines interpsychischen Geschehens; folglich bringt die im All bemerkte Gesetzmiissigkeit nur den Beweis für die Gesetzmiissigkeit im Bewusstsein.

Indern wir letzteren Gesichtspunkt beiseite lassen und uns an die Viellieit des empirisch Gegebenen hallen, kunnen wir so gut als im physischen Geschehen auch im psychischen Geschehen Gesetzmiissigkeit im Ueberfluss beobachten. Die Kausalitdt, sehr besonders das Spezifische dieser KausalUat, tritt dem das Seelische prüfenden Arbeiter immer lclarer vor Augen. Wiire dies nicht der Kal!, wie sollte es dann zum Beispiel möglich sein, hiiufig im Voraus bestimmen zu kunnen, welche Folgen ein gewisser Reiz, ein bestimmtes Wort bei zwei oder mehr Menschen hervorruft ? Wie ware es möglich, eines Andern Gedankengang zu begreifen, zu »raten«, wie man in manchen Fiillen ganz unrichtig sagt. Kein staatsmiinnisches Wissen, kein Feldherrntalent, keine Reklame, keine Kurpfuscherei, überhaupt kein Führen von Andern wiire denkbar, das Wort Menschenkenntnis würde nicht bestehen. Und dass diese Geselzmassigkeit aufs innigste zusammenhangt oder

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