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Hilfe und sieht jetzt, wie sie glaubt, auch die unangenehmen Empfindungen verschwinden. Je mehr sie an sich selbst lernte, durch allerlei Hilfsmittel die Aufhebung von Spannungen zuwege zu bringen, desto mehr wird sie auch das Kind solchen Einfliissen aussetzen, mit deren Hilfe nun das Gleichgewicht rascher hergestellt wird, und sie wird es zugleich soviel als möglich vor dem Hervorrufen neuer Spannungen und neuer Gleichgewichtsstörungen schiïtzen.

Je nachdem das organische Ganze für die Wiederherstellung des Gleich.gewichts mehr Hilfsmittel von aussen nötig hat, desto mehr wird dieses Gleichgewicht, drsto mehr wird die harmonische Zusammenwirlcung aller Teile zu einem sich selbst d'juilibrierendcn Ganzen leiden mussen; dadurch können autochthone Stürungen auftrcten oder geringe Eindrücke schon anschnlichc Slörungen nach sich ziehen.

Das rasch gestorte Gleichgewicht des Erziehers kann auch zu einer anderen Form motorischer Entladungen führen, als den soeben genannten. Die sichtbaren, besonders aber die hürbaren Aeusserungen der nicht ausgeglichenen Spannungszustande beim Kind könnei den Gleichgewichtszustand bei den Erziehern derart storen, dass das Kind die ungünstigen Folgen davon empfindet, indem neue ansehnliche Spannungszustande durch heftige taktile oder auditive Reize hervorgerufen werden, das Gleichgewicht also noch tiefer gestort wird.

Ein ganz anderer Zustand entsteht, wenn nicht so rasch flilfe von aussen kommt. Spannungsver-

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