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übersieht. »Aber nun sei,« sagt du Bois-Reymond, »eine Ganglienzellengruppe im Gehirn sozusagen auf eine bestimmte Molekel-Tanzfigur eingespielt. Das Blut kann dadurch nicht verandert sein. Folglich u. s. \v.« Wir aber behaupten nach den oben angefiihrten Gründen, welche in meiner Schrift: »Der Kampfdes tierischen Organismus mit der ptlanzlichen Zelle« ') weiter entwickelt sind: Das Blut muss dabei verandert sein, muss eine Zusammensetzung haben, die aufs Innigste mit dem innerlichen Bewegungszustand der Teilchen dieser Ganglienzellen zusammenhiingt. Infolgedessen kann ich auch die auf dieser unrichtigen Annahme gebaute Schlussfolgerung nicht teilen: »Folglich mussen die Fiiden des Plexus spermaticus internus auf die Samenzellen in den Samenkanalchen, die Eizelle in den nachwachsenden Graaf'schen Blaschen, so wirken, dass bei der Entwickelung jene Einübung sich am Ei, am Samenfaden auspragt, und dass sich nach Jahren in der entsprechenden Ganglienzellengruppe des aus jenem Ei uder unter Mitwirkung jenes Samenfadens gewordenen Menschen oder Tieres das leichtere Zustandekommen jener selben Molekel-Tanzfigur nach sich zieht. Wie der Plexus spermaticus internus, der noch dazu mit dem Gehirn nur in der lockersten Verbindung steht, dies fertig bringen soll, ist unerfindlich. Das Versehen der Schwangeren ist fast ebenso wahrscheinlich.« Was

1) Verlag von J. A. Sleeswijk, Bussum, Holland, 1902. K. F. Koehler, Leipzig.

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