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dem ostindischen Archipel so viel Stuff für seine Betrachtungen bctreffs dicser Erscheinung geliefert, und seitdem in zahllosen Schriften demselben Zweck gedient haben. Die Aehnlichkeit namlich der weiblichen Form Ac ha tes c' R a M von Papil 10 Memnon l. mit Pap. Coon. F., und der weiblichen Formen Polites U, Theseus cram. und Romulus cram. von Pap. Polites L. mit Pap. aristo/ochiae F., Pap. Antiphus \-. und Pap. Hector l.. Wie auch bei der nicht weniger beruhmten Mimicry der 99 von der afrikanischen Pap. Meropecram. mit dort lebenden Danaiden. Auch gehort hierzu die t arbengleichheit zwischen dem 9 von Hypolimnas Missippus l. unc Danais Chrysippus l.. Wahrend zu solchen, bei denen neben der Homoeogenesis noch ein andrer Faktor zur Mimicry nutwirkt, die nicht minder bekannten Falie gehören der Lbereinstimmung einer weiblichen Form von Hypolitnnas bohna i... von Hypolimnas anomala wall., von Euripus Hahtherses doubl., von Elytnnias undularis drury, von Elymmas Malel as hew. und von noch andern indo-australischen Papilioniden und ElymniasMten mit dem Genus Euploea; von andern solchen Papilioniden, Pieriden und Nymphaliden mit Danaïden. Gleichfalls muss hierzu wohl auch die vielfach als Mimicry mit Schnee und Eis aufgefasste Gleichheit in der Farbe bei den Polartieren gerechnet werden, und noch manche andere Uebereinstimmungen in Farbe und Farbenzeichnung, wie sie bei verschiedenen 'lieren vorkommen.

Diese Falie werde ich erst ad V behandcln, wo auch der andere dabei auftretende Faktor besprochen werden soll. Betrefts der ersteren kann ich hier das Folgende mitteilen.

Pap. Memnon L. ist ein Schmetterling, welcher in emer Menge Formen vorkommt, u. a. mit dem Namen Pap. Agenor l., Pap. Maya atkins., Pap. Ascalaphus bsd., Pap. Lowii druce und Pap. Polymuestor cram. [Pap. Pannda MOORb) von einander unterschieden, und den beiden obenerwahnten evolutionellen Prozessen, dem der Farbenveranderung unc dem des Kleinerwerdens der Flügel, unterworfen, darm ausserst ungleich nach Rassen, Geschlecht und Individuen verandert, und dies dabei durch seine zahlreichen Formen auf aussergewöhnlich deutliche Weise wahrnehmen lasst. Ur-

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