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den Gryllotalpas, die langen Springfüsse der Kanguruhs und Heuschrecken, das Leuchten der Augen be. NaehU.eren be den Katzen z.B. unter den Saugetieren, be. den Eulen unter den Vögeln, bei verschiedenen Sphingiden und Noctuae unter den Lepidopteren, bei dem javanischen sogenannten klapperkafer Heliocopris Bucephalus F. unter den Coteoptewn. Bei den südamerikanischen Ameisenfressern von Geschlecht Myrmicophaga findet man so dieselbe Zunge und stark entwickelte Speicheldrüsen wie bei den australischen nut jenem Geschlecht absolut nicht verwandten aber dieselbe Lebcnsweise habenden Ameisenfressern aus den Geschied te Echidna und Myrmecomus. Die Finnen der Fische und die finnenartigen zum Schwimmen geeigneten Gliedmassen von Walfischen, Seehunden und Seekühen zeigen eine gleiche Uebereinstimmung, sogar bei fossilen Reptü.en findet man dasselbe wieder. Die Flosse des Walfisches, sagt HENSLOW in einem sehr interessanten Aufsatz Mimetic ressemblances in

animals and plants in der Februarlieferung/89?^

Science veröffentlicht, gleicht derjenigen des Ichthyosaurus und der Schwanz ist ganz derselbe wie der von Pochen deren Schwanzflosse aus ungleichen Lappen besteht aber liegt allein in horizontaler und nicht in verticaler Richtung. Die Flossen der Rochen erinnern ebenfalls, wenn man sie im Wasser auf- und abwarts sich bevvegen sieht, stark an die Flügel von Vögeln. Auch bei den Seeschlangen hat sich der Schwanz flossenförmig umgebildet und hierin ist c ït cccu tung des andauernden Einflusses deutlich zu erkennen denn auch Süssvvasserschlangen, die aber nicht immer in \\ asser leben, können mit ihrem runden Schwanz sehr gut schwimmen. Was die Coleopteren betnfft sollten so nach OliAU^ unter den Tenebrioniden, die mcist von tienschen und pflanzlichen Ueberbleibseln leben, einige auf lebende Insekten jagen und dann mit ihrer Lebensweise auch die kürPe^fo1™ der Raubkafer angenommen haben; wahrend andere 1 Mist leben, damit das Aussehen der Mistkafer, vor Alk auch deren Grabbeine, erhalten haben.

Sowohl bei Vögeln als auch bei Fledermausen und be den alten Pterodactyli findet man das Brustbein gekielt, zur

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