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ch zu solch einer

die Möglichkeit, annehmbar Zl

sS^reTfn^em Falie, dass eine sehr grosse E.pfindHchkeit für solch eine Nerventhatigkeit, welche, veranlasst durch d.e nut dem Gesichte wahrgenommene Farbe der Umgebung, d.e .hnge s.ch an,lern lasst, bei vielen Tieren vorhanden se.n muss.

Es ist bekannt, dass bei cinigen Tieren die Farbe gemass ihrer Umgebung verandert. Das Chamaleon ist dafur das von alters her bekanntc licispicl; von den, E.dechsengcschlecht _ Auolis sagt BORGER, dass sic die Süd-amer,kanischen Chamtel JU da sie die Fürbung ihres k.upers m .«hem

Malse zu verandern vermogen. Braun, Gold, Rot und glanzend metallisches Grün Buten in wenigen Augcnbhcken bc, dcmselbcn Tier in einander. Dassclbc kommt jedoch ,n starkeren, oder geringe,en, Gradc bei vielen ander,, T.eren vor, Z B. bei l-Voschen und Laobfröschen. Bei den Ccphalopoden

ist es auch in hohem Masse der Fall.

Die Tintenfische, sagt Sïdnkv J. HicRSON (A naturahst in Nor,!, CM.s) weel,sein langs de, Korallennffe schw.mmend fortwahrend ihre farbe, je naeh dem sie emen verseh«denfarbigen Grund passieren. Von ein.gen wlfkllchen 1 ischen " die, Vermogen cbenfalls bekannt, doel, nut der E.nsehrSnkung, das» dabei die Veranderung mch so plotzl.cl, auftritt sondern erst „ach einiger Zeit. So soll nach JONES Tn, protective colonr in amn.ah, The XX century •lS») die Farbe de, Forellen, w.nn diese aus helleren, ,,, ruberes Wasser ode, „mgekeh,t gebracht werden, den folgenden Tag auch demcntsprechend verandert se.n, und soll nach den Untersuchungen von C™N.NO„AM ^

inadem sie sich befindet ander..; namlich wohl nicht die Farbe desselben annehmen, sondern in Verbindung damit heil oder dunkel oder sogar marmoriert werden. Eine Anzahl Wahrnehmungen .st auch bekannt bezüglich des Vermogens verschiedener Spinnen urn ebenfalls nach einiger Zeit die Farbe von Blumen, auf denen sie sich befinden, anzunehmen. So liest man in der roe.

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