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liess. Bei anderen Exemplaren, deren Rückenhaut von geringerer Durchsichtigkeit, war es noch wohl tauschender. Doch wieder andere fand ich, bei denen diese Haut absolut nicht durchsichtig war, und die dennoch an derselben Stelle auf der Haut eine ganz deutliche dunkle Dorsallinie zeigten. Könnte es denn nicht sein, fragte ich dort auf Grund dieser Beobachtung, dass man in diesem Umstand die Entwickelungsstufen jener Streifen zu suchen hatte ? Ware denn die Voraussetzung zu gewagt, dass anfangs an der Stelle, wo das Vas eiorsalis wie eine deutliche Linie durch die Haut hin sichtbar ward und wo also die Lichtstrahlen starker als auf den daneben liegenden helleren Teilen der Haut absorbiert wurden, eben dadurch eine Pigmentsanhaufung entstehen könnte, welche den dunklen Streifen gerade da auf der Haut verursachte, indem vielleicht zu gleicher Zeit auch auf der ganzen Rückenhaut eine ahnliche Wirkung obgleich in geringerem Masse stattfand, welche die Haut bloss undurchsichtig machte? Diese Raupen leben ja im Innern von Erbsenschoten und also vom Licht d. h. vom starken Licht abgeschlossen, was die Durchsichtigkeit der Haut als normalen Zustand begreiflich macht; doch es könnte ja auch vorkommen, dass manche, die z.B. bei einer andern Erbsenvarietat zu leben gezwungen waren, dadurch auch für das Licht zuganglicher wurden und die Pigmentbildung in der Haut und ihre Anhaufung langs der dunklen Linie, vom Veis eiorsalis angegeben, die Folgé davon ware.

Weisen nun solche Thatsachen wie die hier genannten zweifellos auf einen Zusammenhang zwischen der Bildung von Hautpigment und der Einwirkung des Lichtes, auf der andern Seitc stelit es doch fest dass dies letztere dazu nicht absolut erforderlich ist. Eine Anzahl von Tiefseetieren, wiewohl fortwahrend in tiefer Dunkelheit lebend, ist doch mit prachtigen Farben verziert. Aus dem Phosphorescieren von vielen dieser Tiere, wie stark auch, lasst sich doch wohl keine allgemeine Beleuchtung solcher Tiefen und zwar eine derartige, welche auf Farben Einfluss ausüben wiirde, annehmen; von vielen andern, die ebenfalls dort leben, sind dann auch die Gesichtsorgane ganz oder zum Teil atrophiert.

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