Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

nachdem sie ihrcn Irrtum bemerkt hatten, wieder verliessen. Bekannt ist auch die Thatsache dass der italienische Naturforscher modigliani auf Nias, um die hoch in den Baumen fliegende Schmetterlinge Iphias Vossii maitland zu erreichen, ebenso wie sie gelb mit rot gezeichnete Schmetterlinge von Papier machte und diese an den Baumstammen befestigte, mit dem Resultat dass nun die wirklichen Schmetterlinge aus der Höhe herab auf sie zuflogen und so gefangen wurden. Möglich ist es jedoch dass in diesem Fall nicht die Farbe an und für sich sondern die Erwartung dort 99 zu finden die um den Baum fliegenden cTcf herablockte; die Schmetterlinge, die so um die Baume herumfliegen sind doch meist (ƒ cf> 99 suchend, welche selbst meist mitten zwischen den Blattern sitzen. Distant (Rhopalocera Malayana) meldet dass der Naturforscher St. Pierre bereits im Anfang des vorigen Jahrhunderts berichtete, er habe an einem gewissen Tage einen Schmetterling aufjagend gesehen wie derselbe sich niederliess auf ein Fleckchen Grund mit welchem seine Farbe gerade übereinstimmte, danach wieder aufgejagt wiederum einen derartigen Fleck wahlte, und dies sich mehrmals wiederholte, ohne dass es gelang, den Schmetterling dazu zu bringen dass er sich auf das Gras setzte, wiewohl jene mit seiner Farbe übereinstimmenden Fleckchen Grund sehr gering waren. Ebenso teilte Oudemans in einer Versammlung der soebengenannten Vereines mit, dass er Satyrus statilinus hfn. ausschliesslich auf dunkle Holzspane sich setzen sah, die dort, vvo diese in den Niederlanden seltene Art vorkam, zufallig viel vorhanden waren, und dadurch wegen der Uebereinstimmung der dunklen Unterseite seiner Flügel mit jenen Holzspanen sich so gut wie unsichtbar machte. Dies machte auf ihn ganz und gar den Eindruck alsob es in Folge einer wohl überlegten Wahl geschahe, immerhin, nicht überall wo diese Schmetterling vorkommt werden wohl auch solche Spane sein und nicht immer wird er daher so handeln können. Ebenso bemerkte Schröder wie viele Pararga Megaera l. sich für ihre Nachtruhe ausschliesslich auf solchen Pfahlen niedersetzten deren Oberflache genügend mit der Unterseite ihrer

Sluiten