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mit einem Fadcn an dem Zweig befestigt, welcher, aus dem Maul der Raupe kommend, durch das stark entwickelte dritte Paar der thorakalen Füsse gehalten wird, das zu diesem Zweck etwas von den beiden andern Paaren dieser Füsse absteht. Erinnert man sich nun, dass diese Raupen in ihren jüngsten Stadiën an solchen Faden hangen und erst spater, vermutlich weil ihr Körpergewicht dann zu gross wird, die stillsitzende Haltung der Astraupen annehmen, dann ist es deutlich, dass in der Evolution dieser Raupen das Fadchen nach und nach, wahrscheinlich in Verbindung mit dem fortwahrend starker werden der bei ihr spater so kraftig entwickelten, auch von POULTOX abgebildeten, Hinterfusspaare, weniger nötig wird um den Oberteil ihres Körpers in der Zweighaltung zu stiitzen, darum allmahlig ausser Gebrauch gestellt und demzufolge endlich verschwinden wird. Sodass dann die erstere der soeben genannten Raupen in dieser Evolution einen weniger fortgeschrittenen Standpunkt vertritt als die letztere, und man sich auch daneben noch eine zwischen beiden liegende Stufe dieser Evolution vorstellen kann, auf der das Fadchen auch bereits verschvvunden war wie beim ersten, aber die thorakalen Füsse noch die Stellung behielten wie beim letzten Beispiel. Nun giebt es jedoch auch Spannraupen wie z.B. die gleichfalls von POULTON abgebildete von Abraxas glossulariata L., welche nicht Zweigen gleichen aber eine gekrümmte Haltung zeigen. Bei diesen liess namlich, wie vermutet werden muss, die Entwickelung der Hinterfüsse nicht zu, den Körper so grade von dem Baum wegzubiegen wie bei den Astraupen, und blieb dies darum erst mit einem kürzeren Faden und darum in einer voriiber gebogenen Haltung an demselben befestigt, bis spater auch der Faden unnötig wurde aber doch noch die gebogene Haltung bestehen blieb. Um dazu zu kommen, müssen sie doch zweifellos denselben Entwickelungsprozess durchgemacht haben, wie die vorigen; ihr Kopfende muss früher gleichfalls auf dieselbe Weise durch ein Fadchen gestützt gevvesen sein.

Und so findet man nun auf Java eine derartige Spann-

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