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Gewohnheit um unterhalb an den Blattern zu sitzen sie beschirmte, sondern die Vögcl sie nichtsdestoweniger sehr gut zu fïnden wussten; dann haben jedoch diese Raupen die Streifen und Augenflecken noch nicht, welche, wie man sagt, zu ihrem Schutz dienen; diese bekommen sie erst in einem spatern Stadium der Entwickelung, wenn sie zu gross geworden sind um von den kleinen Vögeln gefressen zu werden. Das Fehlen dersclben in den ersten Raupenstadien scheint dann doch auch das Fortbestehen dieser Art auf Ceylon nicht zu verhindern. Ebenso wurde kiirzlich in den Niederlanden, als die Raupe von Bupala (Fidonia) pinaria l. oder von Panolis piniperda esp. in einigen Kiefernwaldern schadlich auftrat, diese Raupe dort durch die Erscheinung von zahlreichen Krahen (Corvits) grösstenteils vernichtet, welche sie überall aufzuspüren und zu verschlingen wussten. Doch besitzen beide diese Arten in ihren überlangen weissen oder gelben Streifen auf grünern Grund, welche sie den zum Teil grünen zum Teil schon verdorten gelben Kiefernnadeln ahnlich machen, auf denen sie leben, eine sog. Schutzfarbe.

Das 9 von Pt'toner is Autothisbe HB. gleicht betrefifs der Oberseite stark der ebenfalls auf Java und in derselben Berggegend lebenden Thyca Crithoe bsd., wahrend die Unterseite wieder übereinstimmt mit der des und sehr auffallend gefarbt ist. Man sagt deshalb, dass es Thyca Crithoe bsd. nachahme, wiewohl kein einziger Umstand darauf hinweist dass dieser letztere Schmetterling beschützt sei, und in Wahrheit dann auch hierbei allein die Rede ist von einem der obenerwahnten Falie von Hotnoeogenesis. Für denjenigen, der an diese Mimicry glaubt, muss es nitn jedoch unbegreiflich sein, warum nun gerade allein auf der ausschliesslich im Fluge, und deshalb bei diesen überdies wie viele $5 sehr wenig {liegenden Schmetterlingen nur sehr selten sichtbaren Oberseite der mimetische Schutz aufgetreten ist, und nicht auf seiner in der Ruhe und demnach in der Regel gerade sehr sichtbaren und auffallend gefarbten Unterseite.

Die Fliege Physocephala rufipes f. lebt in ihren ersten Zustanden als Parasit in den Nestern von Bombus terrestris l. und ebenso die Biene Nomada solidaginis i'anz. in den

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