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dass EuploecCs und andrc Danaidcn von Vögeln angegriffen wurden. Und in der Insekten-Bórse igoi N°. jS schricb C. Ribbe, er hatte in dem ostindischen Archipel vvahrgenommen dass ebenso die Danaiden wie die Papilio's, vvelche jene Schmetterlinge nachahmen sollen, von insektenfressenden Vogeln verzehrt werden. In gleicher Weise auf den Kei-Insein, die dort neben einander lebenden Nyctalanon Agathyrsus kitsch und Papilio Laglaizei depuiset, von welcher letzteren man annimmt, dass sie den ersteren nachahme. Versuche um dergleichen Rhopaloceren insektenfressenden Vögeln als Nahrung zu geben, sind mir weiter nicht bekannt. Wohl betiefls Pieris brassicae l. und P. rapae l.. Wiewohl man diese Arten, wie wir bereits bemerkten, nur selten von Vögeln verfolgt werden sah, teilte doch butler mit, dass er von in Gefangenschaft gehaltenen englischen Vögeln hunderte davon fressen sah. Dasselbe beobachtete er auch hinsichtlich einer Vanessa urticae l.. Was die erstgenannten Schmetterlinge betrifft zog es auch seine Aufmerksamkeit an, dass von den Staaren, welche sich unter jenen Vögeln befanden, einige sic doch hin und wieder weigerten. Dagegen sind viele \ ersuche gemacht mit Heteroceren, welche so gleich naher besprochen werden sollen, doch hier, wie schon gesagt wurde, nichts mit der Sache zu thun haben. Nur kann hier noch eine Meldung von Haiinel erwahnt werden, dahin lautend, dass er einmal in Brasilien ein Neuroptere, welche eine Glaucopide gefangen hatte, dies Insekt wegen seincs starken Geruches direkt wieder loslassen sah, doch steht demgegenüber dann auch wieder die von yerbury auf der bereits erwahnten Versammlung der Ent. Soc. of Londen mitgeteilte 1 hatsache, dass er sowohl von Mantiden als auch von Asiliden haufig Euploeass und andere Danaiden verzehren sah. Je nun, wie wusste jener Naturforscher dann, dass dieses Loslassen gerade wegen des starken Geruches geschah, auch wenn diese thatsachlich vorhanden war? Stehen wir hier nicht wieder vor solch einer Schlussfolgerung stark verwandt mit dem bekannten post ergo propter?

Mit welchem Recht, frage ich übrigens, will man die Empfindung von dem, was für Menschen angenehm oder unan-

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