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Abgesehen nun von der Bemerkung die ich hier schwerlich zurückhalten kann, dass WALLAGE der den Wert dieser beiden letzten Beweisgründe so richtig erfasst, den dann auch, meines Krachtens, wohl etwas tnehr hinsichtlich der liermimicry lüitte in's Auge fassen sollen, so versaumt dieser berühmte Darwinist hierbei auch vóllig die doch wahrlich sehr vor der

niederlandischen popularen Zeitsclirift Album der Natuur bckannt geworden zu sein, als mein Buch bereits zum grossen Teile abgedruckt war; ich liatte sonst sichcrlich aufserst vorteilhaftcn Gebrauch davon maehen können. I m so mehr da gerade die Vergleichung mit dem, was sich auf botanischem (<ebiet zeigt, infolge Mangels an botanischer Kenntniss stets mein schwachster 1'unkt war, und der genannte Gelehrte auch an einer Menge 1 hatsachen aus dem 1'flanzenreich deutlich zeigt, dass sie unmüglich als Mimicry aufgefasst / noch nach der darwinistischen Theorie erklart werden können, welche 1 hatsachen jedoch durchaus analog dencn sind, welche ich aus dem licrreich angeführt habe, sodass das Urteil jenes Autors darüber auch für die letztercn gilt und meine Ansichten befestigt. Hier findc ich dann auch wohl den Fachmann, nach wclchem ich mich auf Seite 315 sehnte. Auch auf ihn, wie iibrigens auf jeden verstandigen und nicht durch die darwinistisehe Suggestion benebelten Menschen, maehen die Enormitaten der l anatiker auf dem Gebiete der Mimicry einen zum Spott reizenden Eindruck wo cr die grosse Aehnlichkeit zwischen den Friichten von A'igclia africana(>) und einer I.eberwurst bemerkend offenbar im Gedanken an dieselben ironisch die Erage stellt, ob dies dann auch als eine Mimicryerscheinung aufgefasst werden muss. bezüglich einer von ihm erwahnten Thatsache möchte ich jedoch eine kurze 15emerkung maehen. Sehr stark soll nach seinem Vrteil die Raupe von einiger Saturnia, vermutlich von S. fyri T.., den mannlichen Katzchen von Juglans regia L., gleichen, und diese nun wohl in der That auch auf jener Pflanze leben aber darauf allein gerade dann vorkommen, wenn die Katzchen schon abgefallen sind, sodass sie unmöglich diese nachahmen kann. Angenommen nun dass diese Aehnlichkeit, welche ich nicht selbst sachverstandig untcrsuchen kann, nicht ausschliefslich auf einer menschlichen Einbildung beruht, und demnach bloss zufallig ist, sondern dass sie von derselben Art ist wie diejenige zwischen der Raupe von Acca Frocris craM. und den Blüten von Nauclea exceha BI-, auf Seite 151 besprochen und auch mir noch nicht genügend erklarlich, dann mufs ich hier jedoch bemerken dass diese Erscheinung auf verschiedenen Zeitpunkten an und fiir sich das einander Gleichen noch nicht so vollkommen unmöglich und deshalb noch eine weitere Untersuchung nötig macht; etwas worauf ich iibrigens, wo ich auf Seite 239 bezuglich einer ebensolchen Thatsache drei einander gleichende Schmetterlinge erwahnte, auch versaumt habe aufmerksam zu maehen. Sowohl diese Pflanze als auch jene Raupe können doch sehr gut, sei es nun selbst, sei es in früheren aber wenig von den jetzigen verschiedenen Formen, aus einem andern Klima nach ihrem

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