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9 wahrgenommen habc, aber ohnc dass letztcres davon eingenommen war, da sie dagegen das <ƒ fortzujagen schien. Aber bei keinem dieser Beobachter scheint es einen Augenbück aufgekommen zu sein, dass wenn eine (ƒ Spinne solche "lanze auftuhrt und dann manchmal die Folge sein kann dass das 9 auf ihn ihre Wahl feststellt, daraus noch keinesteils hervorgeht dass in der That jene Tanze mit diesem Zweck , geschehen. Es ist nur die darwinistische Verblendung dass alles bloss geschieht weil es Nutzen hat und also einen solchen Zweck beabsichtigt, welche sie diesem Zweck nun a priori annehmen lasst; aus den Thatsachen folgt es aber nicht. 'I hun doch auch in Polygamie lebende Vögel dasselbe, das bekannte vBalzen" gegenüber ihren 99> die aber gar keine geschlechtliche Wahl trefilen können, sondern dem cf unterworfen sind; so stolzieren und prunken der zahme Truthahn und der I'fau ihren 99 gegenüber. Und ebenso sieht man junge Manner absichtlich posieren um von Frauen bewundert zu werden, auch wenn sie wissen dass die Frauen solche sind aus denen sie nur zu wahlen brauchen, oder auch noch solche von welchen sie nicht gewahlt werden wollten. Es ist nur der reflectorische geschlechtliche Trieb sich von der andern Sexe bewundern zu lassen, aber ohne dass damit etwas bezweckt wird; wohl oftenbart sich darin ein bestimmter Charakter, wie auch jede evolutionelle Umbildung einer bestimmten Richtung folgt, aber auch ebensowenig wie in dieser ein bestimmter Zweck. Wenn wir dann diesen Trieb sostark wirken sehen dass er sich sogar psychisch oftenbart und zu allerlei abnormalen Handlungen führt, so dürfen wir gewiss auch wohl annehmen dass er physisch auch solche Manifestationen muss hervorbringen können, wie sie in den sogenannten sekundaren geschlechtlichen Merkmalen gefunden werden; aber dann also auch, dass diese ebensowenig einen bestimmten Zweck haben, sondern bloss als Erscheinungen dieser Wirkung betrachtet werden müssen, wenn es gewiss auch möglich ist, dass sie auch Folgen mit sich bringen können. die mit dem Geschlechtsleben in Zusammenhang stehen.

Zwar will natiirlich die darwinistische Theorie von der geschlechtlichen Zuchtwahl in diesen körperlichen Bildungen

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