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flügel zusammengedrangt und, vcrmutlich mit etwas Schwarz vermengt, scharf von dem Gelb abgcschieden. Ein Prozess der Farbenveranderung namlich ganz übereinstimmend mit dem, was auch bei andern Schmetterlingen zu beobachten ist. Solch ein Zusammendringen von Ueberbleibseln der alten Farbe zu einem grossen brauen Fleck, wo dieselbe im Allgemeinen bereits zu Gelb verblasst ist, trifft man z.B. ebenfalls bei den obenerwahnten sonst polymorphen Form Catilla CRAM. von Callidryas Pomona F. an und zwar in einigen Rassen noch sehr viel von dem ursprünglichen Rot enthaltend, dort jedoch auf einer andern Stelle der Flügelflache; wahrend dagegen das Aufdringen und Koncentrieren solcher pigmentalen Ueberbleibsel nach der Flügelecke auch wieder bei andern Schmetterlingen wie z.B. im Genus Hebomoia HB. vorkommt. Und nachdem dieser Prozess nun bei T. sari HORSF. statt gefunden hat, ist bei dieser Art ebenso wie bei der obengenannten C. Scylla L. Epistase eingetreten; ihre Farbenzeichnung ist jetzt sehr konstant. Aber bei T. Hecabe L. hat dieser Veranderungsprozess nicht stattgefunden; bei ihr sind dieselben Relikte auf der Unterseite noch überall hier mehr dort weniger in kleinen Fleckchen zerstreut und allmahlich verschwindend; bei einigen Individuen zeigen sie wohl offenbar auch eine grosse Neigung um sich dort in der Nahe der Flügelspitze zu grosseren Flecken zu vereinigen, aber zu einer wirklichen festen morphologischen Veranderung ist dies nicht gekommen. So ist also der Unterschied zwischen beiden Arten wohl nicht zu leugnen, aber doch sehr gering und kann darum offenbar verhaltnismassig vor nicht langer Zeit entstanden sein. Und was zeigen uns nun die Raupen ? Ebenso wie die soeben besprochene fand ich sie auch auf derselben Pflanze; aber die der noch in dem Zustand fortschreitender Farbenevolution sich befindenden Art T. Hecabe L. überdies auch noch auf andern Gewachsen, wahrend beide Raupen sich allein darin unterscheiden, dass die Farbe des Kopfes der Raupe von T. sari HORSF. stets dieselbe grüne Farbe hat wie der Körper aber die von T. Hecabe L. meist viel dunkier ist, beinahe schwarz aussehend, welche Verdunklung jedoch ihr in ihren ersten Stadiën noch nicht eigen

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