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derte sie; meinc mehr als 30 Jahren fortgesetzten entomologischen und biologischen Studiën in dem ost-indischen Archipel, mein fortwahrender Umgang mit der lebenden Natur dort, sind es gerade gewesen, die mir allmahlich deren Schwache ofifenbart und mich zu einem ausgesprochenen VVidersacher davon gemacht haben. „Für Einsichtige ist der Darwinismus lange totu las ich durch Driescii im Btol. Centralblatt vom 15 Mai 1902 geschrieben. Nun, tot ist er nun wohl noch nicht solange er noch soviele Verehrer zahlt, und, wiewohl es für den Menschen beinahe unmöglich ist, halte ich es vom wissenschaftlichen Standpunkt aus für zu subjectiv, nur diejenigen, die meine Ansichten teilen, als Einsichtige zu erkennen. Aber das ist gewiss, dass derjenige der in dieser Hinsicht dieselben Ansprüche betrefts der VVissenschaftlichkeit stellt wie ich, jetzt der darwinistischen Theorie keinen wissenschaftlichen Wert mehr zuzusprechen vermag.

Es giebt auch noch eine andere Verteidigungsart, welcher man nicht selten begegnet. Es ist die weismann's, der schon vor langer Zeit mit anerkannte dass das Prinzip der Naturwahl nicht bewiesen werden konnte, doch dem hinzufügt, dass es aber angenommen werden müsse, da wir in keinerlei anderer VVeise die Erscheinungen, welche die lebende Natur uns zeigt, erklaren können. Oder, wie er es nach Veranlassung einer Bemühung um die Werdung der geschlechtslosen Ameisen- und Termietenformen zu erlautern noch starker ausdrückte: „Das Prinzip der Naturselektion ist die „einzige begreifliche Ursache davon, und darum ist es für „uns eine Notwendigkeit sie anzunehmen, denn die Selektion „allein kann die Adaptationen der Organismen erklaren, ohne „Hilfe eines bestimmten Zweckes". „Auch noch kürzlich fand ich dieselbe Auffassung irgend wo zurück und las dort: „Die Descendenzlehre in der Eormulierung darwin's ist eine wissenschaftliche Theorie, weil sie eine notwendige und einzig mögliche Schlussfolgerung aus den beobachteten Thatsachen ist; Plate sahen wir dann auch schon derselben Weise zu argumentieren folgen, und auch wieder behufs der Mutationstheorie wird sie uns natürlich gleich wieder begegnen. Mir ist es aber wenn ich solch eine These lese, mehr alsob

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