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Siehe Seite 101.

Zeilc 2 von oben: „was an sich — vorkommt. Diese Worte müssen gestrichen werden. Jener blauliche Glanz kommt bei beiden Geschlechtern vor, aber allerdings am meisten bei dem 99. Man findet jedoch auch Exemplare beider Geschlechter, welche diesen Glanz nicht besitzen,

Zeile 5 von unten: Neu-Guinea, und damit auch einige dem Euploea-Typus folgenden 99 von Hypolimnas bolina L. kenzeichnet.

Siehe Seite 102.

Pap. Caunus WESTW. ist der Enploea Rhadamantus F. sehr ahnlich, einem in Hinter-Indien, Sumatra, Nias und Borneo ausserst gewöhnlichen und auf Java wohl nicht seltenen, doch auch nicht so allgemeinen Schmetterling, welcher sowohl in der Flügelform als auch in der Zeichnung durch ein eigentümliches Auftreten von Weiss von den anderen Euploea-Arten abweicht, sodass man die Entstehung dieser Form wohl sehr besonderen örtlichen Umstanden, für welche diese Art besonders empfindlich war, zuschreiben muss. Und nun ist Pap. Caunus WESTW. wohl überall viel weniger gewöhnlich als diese Euploea, aber kommt doch in denselben Gegenden vor, ausser auf Sumatra, wo er wenigstens noch nicht gefunden wurde; aber auf Java, wo diese Euploea doch auch noch am wenigsten allgemein ist, sehr selten, wahrend dabei kleine eigenartige Unterschiede, welche zwischen den Exemplaren dieser Euploea auf Borneo und denjenigen auf Java zu beobachten sind, sich auch zwischen genannten Papilios dieser Gegenden offenbaren! Eine gleiche Empfindlichkeit für einige specielle Einflüsse kann hier wohl die einzige annehmbare Erkliirung sein. Wozu sollte doch solch eine mimetische Gleichheit dem javanischen P. Caunus WESTW. dienen können, da wo Euploea Rhadamantus F. nicht besonders gewöhnlich und o selbst ausserst selten ist.

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