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Ich hatte hierbci auch noch die nicht wcnigcr starke Aehnlichkeit erwahnen können zwisschen den beiden in Sikkim lebenden Papilio Astorion WESTW. und Epicopeia Polydora WESTW., welcher letztere Falter doch, wie SNELLEN mir mitteilt, ebenso wie das Genus Nyctalemon zu den Uraniden gehort. Vermutlich ist bei diesen Fallen auch Homoeogenesis eine Hauptursache. Im Allgemeinen besitzen ja doch viele Uraniden, sowohl andere Arten von Nyctalemon als auch amerikanische — z.B. Cydimon Leilus L., C. Cacica GUÉR. und C. Sloanus CRAM. wohl nicht die Farbe aber doch in stalker Weise den algemeinen Habitus der Papilio1 s\ sogar bei den Urania Ripheus CRAM. von Madagaskar ist dies in der Flügelform der Fall. Aber daneben kann nun auch noch wohl geographischen Einfluss — in diesem Fall speciell betreffs der Farbe — einwirken. Denn wo sich solch eine Erscheinung bei mehreren untereinander sehr verwandten lieren offenbart, liegt es auf der Hand die Ursache dafür in einer gewissen somatischen Gleichheit zu suchen, welche solch eine gleiche Empfindlichkeit mit sich bringt. Soll aber Empfanglichkeit eine Rolle spielen, dann muss auch ein von Aussen wirkender Einfluss vorhanden sein für den sie bestehen kann. Und da wir nun aus vielen Beispielen wissen, dass solche Einflüsse in der That auf diese Weise stark auf Form und Farbe einwirken können, darf dann auch hinsichtlich der mimetischen Falie, wie die der genannten Uraniden, wohl angenommen werden, dass dabei Homoeogenesis und geographische Einflüsse zusammen gehen.

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Wiewohl sicherlich die eigentliche von dem Menschen erlangte Kenntnis sich nicht erblich fortpflanzt ist doch die Empfanglichkeit dafür wohl zweifellos erblich. Die Fahigkeit zum Lernen, welche sich als sogenannte Schnelligkeit im Lernen offenbart, ist bei Kindern aus den gebildeten Klassen viel grösser als bei solchen aus weniger gebildeten, besonders

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