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teil und zur Arbeitsamkeit in vaterlicher Weise anzulialten, von Ausschweifuugeu nach besten Kraften zurüekzubalten, ihm aueh die zu seiner Ausbildung durch Besuch der Fortbildungs- resp. bestehenden Fachschule und zum Besueh des Gottesdieuste» au Souu- unil Festtagen erforderliche Zeit zu gewahren.

§ 4.

dagegen macht sich verbindlich, seinen Sohn (Miin-

de0 anzulialten, dasz derselbe wiihrend der Lehrzeit allen Fleisz

auf Erlemuug des -Gewerbes verwende, dabei dem Geschiifts-

interesse des Lehrmeisters diene, letzterem und den diesen vertretendcn Personen mit Gehorsam und Achtung begegne uud diesen seinen Vorgesetzten wie den Gesehaftskunden gegeniiber stets eines entgegenkommenden und bescheidenen Verhalteiis sich befieiszige.

Auszerdem verpflichtet sich der Vater (Vorniund), Schaden, die der Lehrling durch nachweislich grofces Verschulden dem Lehrmeister zufügt, dem Letzteren zu ersetzen.

§ 5.

Als Vergiitung für die Erlernung des Gewerbes emschlieszlich Kost und Wohnung

ausschlieszlich Kost und Wohnung

sind dem Lehrmeister vom Vater (Vormund)

- zu gewahren.

Diese Vergiitung ist

,„it < beim Eintritt in die Lehre,

t bei Ablaut der Probezeit,

mit

mit

au den Lehrmeister abzufnhren.

bei Beginn des 'en Lehrjahres, bei Beginn des ten Lehrjahres

§ 0.

lür Kost uud Wohnung des Lehrliugs sorgt für lteinigung der Leibwasche der » „ » Bettwasche deiDie erforderliche Bekleidnng wird von besehafft

Kin Bctt für den Lehrling, bestellend aus

hst der zu stellen,

welches nach Ahlauf der Lehrzeit .

Das dem Lehrling unentbehrliche Handwerkszeug

Das Schulgeld für Fortbildungs- resp. Fachschule zahlt der

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