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SLi^dT'h 0rtl">P,eren noch erheblich auffallendcr.

»ori ,1 „l^'ST 'rS '''nt,,,ckclte »"»'<= Lobcn der Ameisen, nn sie alle Tiere ubertreffen und sich dem Menschen am

ITZ "T? TÖgliCht " WA™' der hierin bewan ,11 K !? Symb,ose dlcser In^kten und ihrer Gaste mit ' bes°ndcrs .ra Zusatnmenhang hiermit entwickelten Bil-

:r:;aiarunter soichen von insekten'

klar i! Kr ,S°gCnannt m,metische Ahnlichkeit vorkommt, K r bcrbUoken „ lassen. Er benut* dies da2u> da'

destn erTr, " R°man auf Grand

en er die These zu verteidigen sucht, in dieser Symbiose

deutlicherd V de" diC MimiCry mit SiGh brin«e' s'ch so l.ch, dass hiermit der Nutzen und die Tendenz dieser

.rsehe.nung und somit auch die Theorie der Mimicry für

erwiesen gehalten werden müsse. Und doch beweist die Tat

sache dieser Symbiose a„ sieh „ich.s von diesel lle„ a e

d,ese Ahnlichkeiten kdnnen sebr wohl andern Ursa'ehea

entspringen, und auch der Schutz, welchen sie mit sich zu

nngen scheinen, kann andern Umstanden zu verdanken sein •

alles was Wasmann in dieser Hinsicht als Bewds "r eTe

Ideen behr0^ anfuhrt' 1St "Ur cine bloss von aprioristischen We se dabT h ,eiTltige A^sung. In wie schrecklicker

hohén Wer w , ^ S°gldch bei dem

u . > velcher der angeblichen Mimicry des Kafers

Tiï c'Jt* WASM' Wirf' dCr<=» Et{^ **

der Gcfuhlsimpression aussern soll, welche die Ameise teen praeda.or V. Sn. beim Betas.en der KörpeTeiïe

dirdoA" 17' d"" F"h'Cr e°",6m*e' ei,,e I^pression,

Wasmaws h 1 gf"Z • aUS dCr menschlichen Aufifassung • < r ,, r-US hmein phantasiert worden ist. Und weiter , g d'CSelbe Ubertreibung sich bei der Behauptung dass lese a Iimicry sich im übngen desshalb weder auf den a lgemeinen Habitus, noch auf die Farbe erstrecke weil dies unnotig se,; die Ameise sei ja blind. Aber, soTte te

~re" TKaSttn diCSC «tes'der AmeÏe

urteilen- Dies h i ^ ^ aI1Semeinen Habitus zu

MANN nie leh T S,C, nun alleS auf ein Tier' das Was' lebend gesehen hat, sondern nur in konser-

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