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die tierseele.

Das geistige Vermogen der Tiere ist ein wichtiger Gegenstand meiner Erörterung gewesen. Wird doch vieles was be. den niedern Tieren sonst ausserst dunkel erscheint 'meines Krachtens, bei einer richtigeren Auffassung dieses Punktes als wie man sie gemeinhin antrifft, erklarlich. Besonders deutze'gte sich dies bei einigen der unerklarlichsten sogenannten Mimicryerscheinungen der Insekten, die ich einem suggestiven Einflusse zuschreiben zu müssen mich genötigt sah, wie ich dies vor allem im Abschnit XI von m s d auseinandergesetzt habe. Denn dazu muss doch notwendigerweise eine Psyche der Tiere angenommen werden die so sehr sie ,m ubngen ihrer Entwicklung nach in vieler Hinsicht relativ von der der Menschen verschieden sein möge qualitativ nicht von letzterer verschieden sein kann. Nur dann lasst sich die Wirkung suggestiver Einflüsse, ganz wie wir dies bei dem Menschen beobachten, auch bei Tiere verstehen. Nimmt man dies einmal an, so ist die Grosse oder Organisation eines Tieres weiterhin von untergeordneter Beentüng. Sind doch die psychischen Krafte der kleinen Ameisen grade die hochstentwickelten aus der ganzen Tierwelt und stehen denen der Menschen am nachsten. Dies ist mein Stand-

?Uin rl Ta Prolégomènes meiner obenerwahnten letzten Schrift findet man denselben denn auch so dargestellt und 111 den Vordergrund gerückt. Da jedoch meine diesbezüCTjjche Me,nung ma„cher Hmsicht sich von den he.rschenden uflassungen mehr oder «eniger unterscheidet, und, wie wir

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