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selbstandige evolution der organismuseinheiten.

JZr"!" auf den ich Gewkh' "abe, wdl

™!.r s?heint> dass er nicht genug beachtet wird, ist die

das/ sie 'an eV°'Utl°"e"e Umwandiung der Organe. Nicht, dass sie an sich unbekannt ware. Es handelt sich hier ia

wohl um dasselbe, was Roux im Auge hat, wenn er sagt

Pew" emZeinK\ , emeS °r&anismus. obgleich sie in einer g issen Abhangigkeit von einander entstanden, wenn sie einma entstanden sind, sich ohne Rücksicht auf andere Teile weiter entwickelten. Dies ist jedoch im weiteren Sinne zu verstehen, sodass auch die Entstehung neuer Organe angenommen werden darf, es sei mit sehr geringer, es sei ohne ïrgendeine Rücksicht, nicht allein auf andere Teile, sondern auch auf den Gesamtorganismus, d. h. nicht oder nur sehr wemg dem korrelativen Drang desselben unterworfen. Wie wo e man z.B. auch die obenerörterte Artbildung durch physiologische Isoherung anders verstehen als wie die Folge einer esondern, selbstandigen Veranderung der Geschlechtsorgane 1CL ,°fhstens unter irgendeinem korrelativen Drang entsteht. ) Herr Direktor W. Petersen erörterte diese auch

DrVw Sn,4r' 50 V0D M-S,D- teiUe ich eini«e in dieser Hinsicht von Dr H. W DE Graaf angestellte Untersuchungen mit. Einen höchst interes-

santen Beitrag zu dieser Frage empfing ich seitdem noch von seiten des

SdLTtELLENM f DSmIiCh VOD dCm bekannten Lepidopterologen Dr. Jordan (Tring Museum) mxtgeteilt worden, dass folgens dessen Untersuchungen

fndi^r^lT PapUi° SarpeJ°n L" V°n Java -d andern Insein des

NeuGuinea T hPC ^ °bgleiCh S'C ubrigens sich °'cht von denen, welche auf eu-Gumea leben, zu unterscheiden scheen, dennoch, was die'manniichen

Geschlechtsorgane betrifft, einen erheblichen Unterschied davon aufweisen

D,ese Organe sollten jedoch bei den Faltern von Neu-Guinea schon ganz anders

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