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Zweckm iTTS rht annchmen' dass die organische dcr Leh J aUgemeine Theorie für die Erklarung

wenn mr 'f rnUn5en dienen könnte" Er ist erk'^h Dsvchis^ ^ u"1 darw,nistischen Standpunkte auch die wie P L.rSfemunSen rein maschinell aufifasst, und so

den Leh ^ u Werkes Sanz mit Recht bemerkt,

den Lebenserscheinungen tatsachlich nicht genügend Rech

nung Iragt, sondern das Wichtigste beiseite lafst - dass

man unter solchen Umstanden sich mit einer Theorie wie

derjenigen der Nützlichkeit zufrieden stellt. Wenn man da-

fnerkenm HdfS V°rha"denSein eines Psychischen Elements bellen , J ma" l « mit dnCr dCrartiSen Annahme n-ht

Theorfe ? d'eSem/alle darf ja von einer allgemeinen

schen gCn' " aUCh aIle höheren' rein Psychi"

Ise nun ;pngen /'U Crklaren Wi3Se" S°gar ^nn man nitt ° m nUr energetische Ausserungen derorganischen Materie halt, würde es „ur ein Wortspiel werdS

X Th dhnbBTiffder Zweckm^eit daraufan wenden j ' habe bereits auf S. 39 von M. S. D. und auch

lies noch' mh diHer fChrift d3raUf hinSewiesen ™d hoffe dér Dsvch \ da7^gCn' daSS un'eugbar die Entwicklung

„en von H IK ""r ^ physischen Lebenserscheinungen von denselben Grundsatzen beherrscht werden und dass

infolgedessen für das Studium der letztern auch das der

erstern, wie s.e bei dem Menschen so deutlich in die Er-

scheinung treten, unentbehrlich ist, vveil allein durch beider

gegenseitige Vergleichung Vieles auf dem physischen Ge-

dunlr«bf Wird' wS bei d"em e'nse't'Sern studium

velden , Wiï P" mit mi' «"•

verstanden ist, dass bei der physischen Entwickluiu, auch

'warTn 1S„C, h E^m<5n' f' bed^nde Roile spie!, und

ser!„«„ h dessen,Art auch 'n seinen höehsten Ausserungen, ln denen namheh, welche als das intellektuelle

2TwertChe L;be" deS W "«

elwesen wie in dem ganzen gesellschaftlichen Leben das

von dem"' 't H't, ErScheinune trctcn> qualitativ nicht

als osvehis -h wSCïC1 ' WaS SCine niedrigsten Ausserungen psychische Wirkung in der Pflanze und in den elementarsten

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