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Ausserungen in den einzclnen Zeilen wahrnimmt, so ergiebt sich doch aus nichts, dass diese dort entstanden, und also soviel Einheiten wie Zeilen bildeten. Es kann ebensogut die Rede sein von lokalen Ausserungen einer allgemeincn psycliischen Einheit, die den ganzen Organismus durchdringt. Wohl begreife ich sehr gut, wie diese Zellseelen sich in P's Lehrgebaude als eine direkte Folge seiner Auffassung ergeben in dem psycliischen Element der Organismen bloss eine energetische Ausserung der organischen Materie zu sehen, aus welchem Grund er denn auch das Vorhandensein eines ganz allgemeinen Unterscheidungsvermögens der lebendigen Materie für jede Art von physikalischer Einwirkung, im weitesten Sinne des Wortes, annimmt. Denn bei einer derartigen Betrachtungsweise liegt es auf der Hand, jene psychischen Ausserungen denn auch der Organisation der Materie gemass aufzufassen, die hier ganz aus je eine selbstandige Einheit bildenden Zeilen aufgebaut ist, und dies dann weiter der Theorie der heutigen Nervenpsychologie anzupassen. P's Auffassung von dem Wesen des psychischen Elements ist jedoch nichts als eine blosse, keineswegs aufTatsachen beruhende Vermutung, der ich in keinem Stück beipflichten kann.

Nach P.'s Theorie ist das psychische Prinzip allenthalben und stets in der organischen Materie vorhanden und müssen alle Lebenserscheinungen als Reaktionen desselben betrachtet werden. Meine Beobachtung führt mich zu der Meinung, dass wenn auch deren viele sicherlich unter bestandieer psychischer Leitung verlaufen, dies gleichwohl mit andern nicht der Fall ist, die also nur durch rein chemisch-physikalisch verlaufende Prozesse verursacht werden können, und zwar, wie ich deren oben, als ich die Theorie des Bediirfnisses besprach, verschiedene Falie erwahnte, weil der psychische Einfluss, der sie früher entstehen liess, sich seitdem nicht mehr geltend machte. Ich meine auch gezeigt zu haben, dass Erscheinungen im Organismus vorkommen können, die obgleich in jeder Hinsicht den Lebenserscheinungen ahnlich, doch ganz ausserhalb einer derartigen Mitwirkung, aus von aussen her einwirkenden Einflüssen entstanden sind. Dies alles lasst sich, meiner Meinung nach, mit P.'s Theorie nicht

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